Zu wenig Sonne und damit ein Defizit an Vitamin D während der Schwangerschaft erhöht möglicherweise das Risiko erheblich, dass das Baby später an Schizophrenie erkrankt. Dieses Ergebnis einer Studie wurde in diesen Tagen von einer Gruppe australischer Forscher um Darryl Eyles vom Queensland Centre for Mental Health Research auf einem Kongress in Sidney berichtet.

Es wird immer wahrscheinlicher, dass ein niedriger Vitamin D-Spiegel im Blut (bei werdenden Müttern) ein wesentlicher Risikofaktor für neuropsychotische Erkrankungen … ist.”

Da diese Studien bisher nur auf Tierversuchen beruhen, ist es nach Aussage der Wissenschaftler noch zu früh, endgültige Schlüsse aus diesen Forschungsergebnissen zu ziehen.

Erst kürzlich hatte eine britische Studie nachgewiesen, dass ein Vitamin D-Mangel während der Schwangerschaft die Knochengesundheit der Kinder noch für viele Jahre nach der Geburt schädigt.
Bericht über die australischen Forschungsergebnisse

Keine Kommentare zu “Sonne und Schwangerschaft – immer neue Erkenntnisse”

  1. in out mitwisseram 10.12.2007 um 03:07

    interessant….,mein psychiater,gestützt auf die meinung seines teamkollegen ,seines zeichens neurologe würde sagen: hören sie nicht immer auf schräge englischversuche aus frauenzeitschriften welche einfach durch schöne sonnentage in ihrer erinnerung immer im hoffen auf morgen,dem schönen erleben der sonnentage in zukunft und im teilen der meinung mit anderen der sonne irgendwelche wunderwirkung zusprechen die sie nicht hat……..denn wir können froh sein durch gewisse schutzmechanismen des planeten und dem gebunden sein an seiner oberfläche von ihr verschont zu sein……im klartext…sonne und heilen?niemals denn sie hat totbringende wirkung und wir benötigen sie nur als energie für unsere nahrungsversorgung aus dem pflanzenbereich,wo übrigens sicher auch irgendwo ein vitamin D präparat zu beschaffen ist ..damit auch ihr kind und die kinder von morgen von schizophrenie verschont bleiben.peace.

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