Später als erwartet, erst zu Beginn des nächsten Jahrzehnts, wird sich die schützende Ozonschicht in der Erdatmosphäre nachhaltig erholen. Das ist das Ergebnis einer Modellrechnung am Institut für Physik der Atmosphäre in Wessling.

Die etwa zehn bis vierzig Kilometer über der Erdoberfläche liegende Ozonschicht schützt die Menschen vor der krebserregenden UV-Strahlung der Sonne. Für die künstliche Besonnung ist diese Tatsache von Bedeutung, weil durch den geringeren Schutz der Ozonschicht sich die Summe der UV-Strahlenmengen aus natürlicher und künstlicher Besonnung erhöht und die für die Gesundheit günstigen Schwellenwerte dann eher überschreitet.
Studie: Warum sich die Erholung der Ozonschicht verzögert

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