30 Prozent der Frauen türkischer Herkunft in Deutschland leiden unter einem ernstzunehmenden Vitamin D3-Defizit und den damit verbundenen Knochenbeschwerden. Bei den Männern sind es lediglich 8 Prozent.

Diese Diagnose stellte jetzt ein Forscherteam der Universitätsklinik Giessen gemeinsam mit dem bekannten Bostoner Wissenschaftler Michael F. Holick in einer Studie, die in Kürze in der Fachzeitschrift "Osteoporosis International" veröffentlicht wird.

Ein deutlicher Zusammenhang konnte zwischen dem Tragen eines Kopftuchs und dem Vitamin D-Defizit festgestellt werden.

Quelle: Osteoporosis International, Mai 2006

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