Junge Mädchen (14-16), die in Innenstädten Englands leben, haben häufig ein bedenkliches Defizit an Vitamin D – und zwar aus Mangel an Sonne. Dunkelhäutigere Mädchen leiden stärker unter Vitamin D-Mangel als hellhäutigere. Verantwortlich für diesen Zustand ist ausschliesslich der unterschiedliche Aufenthalt der Mädchen in der Sonne und die von der Sonne beschienenen Körperpartien.

Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie am Saint Mary’s Hospital for Women and Children in Manchester unter Leitung von Dr. M. Zulf Mughal, die in diesen Tagen in der Zeitschrift Archives of Disease in Childhood.

Die häufig im Anschluss an Studien zum grassierenden Vitamin D-Magel vorgeschlagenen Vitamin-Beigabe zu Nahrungsmitteln scheint nach den Ergebnissen dieser Studie nicht zu greifen. Die Ernährungsgewohnheiten der Mädchen und ihre Aufnahme unterschiedlicher täglicher Mengen Vitamin D-haltiger Nahrung hatten keinerlei Auswirkungen auf den Vitamin D-Spiegel der untersuchten Mädchen.

Quelle: Reuters Health

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  1. phentermine codam 03.02.2007 um 13:06

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