Über einen merkwürdigen Trend berichtet dieser Tage die VideoWoche:

Angesichts der steigenden Konkurrenz durch Internetvideotheken und Video-on-Demand entdecken immer mehr unabhängige US-Videotheken das Sonnenstudio als zusätzliche Einnahmequelle, um das rückläufige Geschäft im Verleihbereich auszugleichen.

Angeblich kooperiert bereits ein Drittel der 1.800 zur Video Buyers Group (VBG) zusammengeschlossenen Geschäfte mit dem Unternehmen JK Products Service, das Sonnenbänke vertreibt. Jerry Deveney, Director of Distribution & Sales für JK Products Service, geht demnach von jährlichen Einnahmen von bis zu 15.000 Dollar pro installierter Sonnenbank für die Videotheken aus.

Laut VBG-Präsident Ted Engen komme es vor, dass eine Videothek in der Hochsaison für Solarien 10.000 Dollar im Monat mit den Sonnenbänken umsetzt und nur 1.000 Dollar mit dem eigentlichen Kerngeschäft Videoverleih.

Quelle: Video Business

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