Monatsarchiv für September 2007

Gearge Bush unterzeichnet GesetzUS-Präsident George Bush unterzeichnete am Freitag ein Bundesgesetz (Tanning Accountability And Notification Act), das die Informationen für Solarien-Besucher einheitlich regeln soll.

Der “TAN-Act” ermächtigt die amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA – U.S. Food and Drug Administration), nicht nur die Inhalte von Gebrauchs- und Warnhinweisen im Eingangsbereich, in den Kabinen und an den Geräten selbst und deren Anbringung  zu überprüfen, sondern auch für dafür zu sorgen, dass die ca. 30 Millionen Kunden in US-Studios diese Informationen auch verstehen können. Zu diesem Zweck soll das FDA Verbrauchertests über die Verständlichkeit der Hinweise durchführen.

Quelle: MedicalNewsToday

Tränen gegen Solarien - Clare OliverNäher am richtigen Leben – oder besser: am schrecklichen Tod – als ihre Kollegen in den USA (wir berichteten: “Lies, damn lies….”) operieren in diesen Tagen die PR-Manager der Australian Medical Association (AMA): Sie nutzen den Hautkrebs-Tod einer jungen Frau für eine tränenreiche, emotionalisierende Kampagne gegen die Solarien. Die 26jährige Claire Oliver starb vor einigen Tagen an Hautkrebs.
In Sätzen, die bisher nur gefallenen Kriegshelden vorbehalten blieben, wird Claire Oliver nun zur tragischen Vorkämpferin gegen die todbringenden UV-Strahlen der Sonnenbank hochstilisiert: Priscilla (Claire`s Mutter) “möchte den Menschen eine Botschaft der Hoffnung zukommen lassen, dass die Taten von Claire einen bleibenden Eindruck hinterlassen bei allen Australiern und den Menschen auf der ganzen Welt im Angesicht des Hautkrebs-Risikos .”

Claire Oliver hatte einige Wochen vor ihrem Tod im Rahmen einer Anti-Solarien-Kampagne einen bewegenden Appell verfasst, in dem sie die UV-Strahlen im Solarium für ihre Krankheit mitverantwortlich machte.

Dabei hatte sie sich selbst in einem Interview als Strand-Hase (beach bunny) bezeichnet, die ihr Leben lang ihre Freizeit am Strand verbracht habe. Zusätzlich hatte Sie Solarien besucht.

Schon dieser Kampagnen-Beitrag hatte, von der Presse sensationell aufgemacht, erheblichen Eindruck hinterlassen. Ihr tragischer Tod liess jetzt alle Dämme brechen. Die Australische Krebsgesellschaft fordert gemeinsam mit der AMA wenn schon nicht das Verbot, so doch eine strikte staatliche Regulierung der Sonnenstudios. “”Das Cancer Council of Australia … wird die Botschaft von Claire bewahren und einige ihrer Sätze nutzen, um junge Australier zu belehren – das wird ein sehr breites Lächeln auf ihre (Claires) Lippen zaubern“.

Sogar der australische Premier Minister Howard nutzte die Gelegenheit, die verwundete Volksseele mit der Forderung nach strengen Regularien zu streicheln. “Das Ganze muss viel strenger werden. Ich finde, das (Claire`s Tod) ist eine australische Tragödie. Schrecklich!

Damit war der Moment gekommen, da die AMA den Bundes- und Regional-Autoritäten einen wohl vorbereiteten Politik-Entwurf vorlegte für einschneidende Verbote und die Finanzierung von landesweiten Kampagnen gegen die künstliche Besonnung.

In fast allen australischen Medien schlagen die Emotionen hoch. Empörung über die Instrumentalisierung einer jungen Frau und die Ausbeutung – dazu noch unter falschen Voraussetzungen – Ihres schrecklichen Todes aber ist kaum zu vernehmen.

Quellen: AMA-Pressemeldung und diverse Artikel australische Tageszeitungen (Beispiel)

Geprüftes SonnenstudioGemeinsame Initiative der Bundesregierung, der Deutschen Krebshilfe und der Solarienverbände für sicheres und gesundes Sonnen im „Geprüften Sonnenstudio“

Die „gute“ Sonne genießen, die „böse“ Sonne vermeiden, so ließe sich die heute mit einer Pressekonferenz in Berlin gestartete Aktion für „vernünftiges Sonnen“ mit dem Qualitätssiegel „Geprüftes Sonnenstudio“ zusammenfassen.

Das Bundesgesundheitsministerium hatte zur Pressekonferenz am Freitag, 21.09. nach Berlin geladen. Auf dem Podium neben der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, Gerd Nettekoven, und der Vorsitzende des Bundesfachverbandes Sonnen-Lichtsysteme (SLS), Jörg Wolff.

Das Problem, so die Parlamentarische Staatssekretärin, sei die Strahlenbelastung durch Solarien zusätzlich zu der natürlichen Sonnenstrahlung. Ziel sei der vernünftige Umgang mir den UV-Strahlen. Das Qualitätssiegel „Geprüftes Sonnenstudio“ spiele dabei eine wichtige Rolle.

Schon jetzt sagen wir jedem, der ein Sonnenstudio aufsuchen will: Besuchen Sie nur die Solarien, die nach den Kriterien des Bundesamts für Strahlenschutz zertifiziert sind.

Darüber hinaus kündigte sie gesetzliche Maßnahmen an: “Wir wollen im neuen Umweltgesetzbuch den Solarien-Besuch für Kinder und Jugendliche verbieten und gelichzeitig einheitliche Grenzwerte für die UV-Strahlung in Höhe von 0,3 W/m2 in neuen und alten Solarien schaffen“. Mit der Verabschiedung des Umweltgesetzbuchs werde im Jahre 2009 gerechnet.

Jörg Wolff, SLS-Vorsitzender, begrüßte die gemeinsame Aktion und erinnerte daran, dass die Solarienbranche entscheidend am Kompromiss beim „Runden Tisch Solarien“ mitgewirkt habe.

Der Gesundheitsschutz unserer Kunden liegt uns am Herzen“, so Wolff und ergänzte: “Das geprüfte Sonnenstudio ist der einzig richtige Weg, dem Kunden Sicherheit und Qualität zu bieten.“ Die Branche werde alles tun, um bis Ende 2008 etwa 1.000 zertifizierte Studios nachweisen zu können, mehr als 20% der vorhandenen Sonnenstudios in der Bundesrepublik.

Er erinnerte daran, dass in der kontrollierten Studioumgebung neben dem Wohlfühleffekt der künstlichen Sonnenstrahlen vor allem auch eine Fülle von positiven Gesundheitswirkungen ohne Risiko nutzbar gemacht werde. Zentrale Rolle dabei spiele das lebenswichtige Vitamin D, das zu 90 Prozent durch die UV-Strahlen in der Haut selbst gebildet werde. Aktuelle wissenschaftliche Forschungen aus aller Welt hätten die heilende und vorbeugende Wirkung bei so unterschiedlichen Volks-Krankheiten wie Osteoporose und Rachitis, Diabetes und Multipler Sklerose, Entzündungen und Herz-Kreislauferkrankungen sowie und nicht weniger als 15 verschiedenen Krebsarten belegt.

Der Empfehlung für das „Geprüfte Sonnenstudio“ – zertifiziert nach den Kriterien des Bundesamts für Strahlenschutz – schloss sich auch der Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, Gerd Nettekoven, an. Die steigende Zahl der Hautkrebsfälle signalisiere dringenden Handlungsbedarf. Aber:”„Wir wollen den Menschen den Spaß an der Sonne nicht verderben“.

Mit einem attraktiven graphischen Erscheinungsbild und der Unterstützung von Regierung, Krebshilfe und Dermatologen im Rücken wird die Solarienbranche in den kommenden Monaten die Umsetzung dieser gemeinsamen Initiative für vernünftiges und gesundes Sonnen im „Geprüften Sonnenstudio“ vorantreiben.

Finnischer Soldat - mehr Sonne, weniger AtemwegskrankheitenJunge Männer, die unter anderem durch viel Sport im Freien einen ausreichend hohen Vitamin D-Spiegel im Blut aufweisen, leiden weit seltener als ihre Altersgenossen unter Entzündungen der Atemwege.

Zu diesem Ergebnis kommt eine finnische Studie an 800 jungen Armee-Rekruten. Die Forscher von der Universität Tampere verglichen den Vitamin D-Spiegel (25 25-hydroxyvitamin) der Probanden mit den Fehlzeiten aufgrund von Atemwegserkankungen und stellten fest, dass Rekruten mit niedrigem Vitamin D-Spiegel (< 40 nmol/L) erheblich häufiger an Entzündungen der Atemwege litten als die Teilnehmer in der Kontrollgruppe.

Rekruten, die vor ihrer Einberufung viel Sport betrieben hatten, wiesen in der Regel einen höheren, rauchende Rekruten einen erheblich niedrigeren Anteil von Vitamin D-Serum im Blut auf.

Quelle: PubMed

Studie: Ilkka Laaksi et al., An association of serum vitamin D concentrations < 40 nmol/L with acute respiratory tract infection in young Finnish men, American Journal of Clinical Nutrition, Vol. 86, No. 3, 714-717, September 2007

Vitamin D-Mangel und seine Folgen für die Gesundheit sind seit einigen Jahren in aller Munde.

Dass bereits mit einer geringen Dosis, weit unter der Sonnenbrand-Schwelle, an künstlichem UV-Licht die optimale Versorgung an Vitamin D3 (25-hydroxyvitamin D) im Körper gewährleistet werden kann, wurde jetzt zum ersten mal von US-Forschern (Creighton University Medical Center, Omaha) in einer Interventionsstudie nachgewiesen.

72 Teilnehmer mit unterschiedlichem Hauttyp wurden vier Wochen lang dreimal pro Woche auf 90% ihrer Hautoberfläche mit künstlichem UVB-Licht in einer Stärke von 20-80 mJ/cm² bestrahlt . Selbst bei so schwacher UVB-Dosis und je nach Hauttyp konnte der Vitamin D (25-OH-D) Spiegel deutlich angehoben werden. Mehr als 80% dieses Effekts erklärte sich durch die unterschiedliche UV-Bestrahlung.

Damit ist auch das Argument von Solarien-Gegnern, dass Solarien nichts zur Vermeidung von Vitmain D-Mangel beitragen könnten, ad absurdum geführt.

Quelle: PubMed

Studie: L.A. Armas, S. Dowell, M. Akhter, S. Duthuluru, C. Huerter, B.W. Hollis, R. Lund, R.P. Heaney, Ultraviolet-B radiation increases serum 25-hydroxyvitamin D levels: The effect of UVB dose and skin color. Journal of the American Academy of Dermatology, 14. Juli 2007; online vorab veröffentlicht

In die Sonne für mehr Vitamin DDer menschliche Körper braucht Vitamin D, das “Sonnenschein-Vitamin”, um sich gegen Krankheiten wie Krebs, Autoimmun-Erkrankungen oder Osteoporose zu wehren. Nikotin und Alkohol senken den Vitamin D-Gehalt im Blut und leisten daher diesen und anderen Krankheiten Vorschub.

In einem Bericht vom Zehnten Klinikforum in der Elbtalklinik Bad Wilsnack heisst es zusammenfassend: “Der jährliche Knochenverlust ist bei Rauchern etwa doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern. Alkohol fördert im Körper die Bildung von Stoffen, die Vitamin D vernichten. Deshalb sollen Betroffene in die Sonne gehen, dann wird Vitamin D gebildet.

Quelle: Märkische Allgemeine

Schon mit einer “normalen” Dosis an Vitamin D (zwischen 300 und 2.000 IU) als Nahrungsergänzung konsumiert verlängert sich die Lebenszeit eines Menschen um eine beträchliche Spanne.

In einer umfassenden Meta-Studie untersuchten zwei der bekanntesten europäischen Krebsforscher, Philippe Autier aus Frankreich und Sara Gandini aus Italien, die “Überlebensraten” von 57 311 Teilnehmern unterschiedlicher Studien in den westlichen Industrieländern über einen Zeitraum von 5,7 Jahren und berücksichtigten dabei alle Todesursachen, d.h. nicht nur solche Krankheiten, für die bisher schon eine oft mehr als 50prozentige Risikominderung durch ausreichende Vitamin D-Versorgung festgestellt worden war.

Selbst in dieser Breite ergab sich ein um 7 Prozentpunkte niedrigeres Risiko für die Menschen, die Vitamin D-Zusätze erhalten hatten im Vergleich zu den Gruppe ohne solche Nahrungsergänzungen.

Die Meta-Studie bezieht sich nur auf den relativ kleinen Teil der Vitamin D-Aufnahme durch die Nahrung. Wesentlich größer dürfte der Unterschied sein, wenn man die ca. 90 Prozent der Vitamin D-Bildung im Körper durch UV-Bestrahlung der Haut in die Untersuchung einbeziehen würde.

Harvard Professor Edward Giovanucci, selbst Autor etlicher Studien zum Thema trägt den “Sonnenschein-Vitamin”-Aspekt in einem längeren Editorial in der gleichen Ausgabe der Zeitschrift nach.

Quelle: PubMed

Studie: Philippe Autier, Sara Gandini, Vitamin D Supplementation and Total Mortality – Meta-analysis of Randomized Controlled Trials, Archives of Internal Medicine. Vol. 167 No. 16, September 10, 2007, 1730-1737.

Editorial: Edward Giovanucci, Can Vitamin D Reduce Total Mortality?, Arch Intern Med. 2007;167:1709-1710

vitamind-synthese.jpgWährend die meisten Menschen bei ausreichendem Aufenthalt im Freien und gesunder Ernährung genügend des lebenswichtigen Vitamin D über einen komplizierten Umwandlungsmechanismus (s. Graphik, klicken für Vergrößerung) im Körper bilden können, gibt es eine Reihe von “Risikogruppen”, bei denen diese natürliche Vitamin D-Bildung gestört oder verlangsamt ist.

Hier könnten handelsübliche UV-Lampen mit einem Strahlungsspektrum ähnlich der Natursonne helfen, den Mangel auszugleichen.

Den Nachweis erbrachte jetzt eine Forschergruppe um Prof. Vin Tangpricha von der Emory University School of Medicine in Atlanta, USA. Sie bestrahlten Patienten, die an Mukoviszidose und an einem Kurzdarmsyndrom litten und daher Vitamin D über die Nahrung nicht aufnehmen konnten, mit einem Solarium-Gerät im unteren Rückenbereich jeweils für 5-10 Minuten – je nach Hauttyp – an fünf Tagen der Woche insgesamt acht Wochen lang. Auf diese Weise konnte der kritisch niedrige Pegel des Vitamin D – Serum 25(OH)D – im Blut deutlich erhöht werden – insbesondere im “Vitamin D-Winter”, wenn die natürliche Sonne für die “Produktion” des Vitamin D in der Haut nicht ausreicht.

In der gleichen Ausgabe der Zeitschrift berichten Wissenschaftler der Universität Göteborg, Schweden, von erfolgreichen Versuchen mit UV-Lampen bei älteren Frauen mit Psoriasis. Auch hier zeigte sich nach einem ähnlichen Bestrahlungsprogramm neben einer deutlichen Verbesserung des Psoriasis-Leidens eine Steigerung der Vitamin D-Bildung um fast 60% und ein Rückgang des für den Knochenabbau verantwortlichen PTH-Serums und damit eine Verbesserung des Osteoporose-Risikos.

Auch in diesen Versuchen wurden handelsübliche Solarien mit sonnenähnlichem Strahlenspektrum verwendet.

Quelle: Blackwell Synergy

Studie: V. Tangpricha et al., Treatment of vitamin D deficiency with UV light in patients with malabsorption syndromes: a case series, Photodermatology, Photoimmunology & Photomedicine 23 (5), 179–185;
und
Amra Osmancevic et al., UVB therapy increases 25(OH) vitamin D syntheses in postmenopausal women with psoriasis, Photodermatology, Photoimmunology & Photomedicine 23 (5), 172–178.
Oktober 2007, online vorab veröffentlicht.

Eigelb für als Antioxydanzien für gesunde HautWer etwas für die Jung-Erhaltung seiner Haut und die Hautkrebsabwehr tun will, sollte nur noch Eier von Hühnern aus Grünlandhaltung essen. Die enthalten nämlich doppelt soviel Karotinoide wie die üblichen Eier – zumal aus Käfighaltung. Karotinoide sind Antioxidantien, die die hautschädlichen freien Radikale einfangen und unschädlich machen können.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Charité in Berlin. Dr. Karoline Hesterberg und Prof. Jürgen Lademann von der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie haben mehrere Hundert Eier auf ihren Farbstoffgehalt untersucht.

Da der Mensch die Karotinoide nicht selbst im Organismus bilden kann, muss er sie durch die Nahrung aufnehmen. Je mehr Antioxidantien das Essen enthält, desto höher ist das Schutzpotential der Haut. Durch die Art der Zubereitung lässt sich der Gehalt von antioxidativen Substanzen sogar noch steigern: “Ein gekochtes Ei besitzt mehr wertvolle Karotinoide als ein rohes Ei, da beim Erhitzen Umwandlungsprozesse ablaufen“, erklärt Prof. Jürgen Lademann.

Ähnlich wie bei der Sonne mit ihren vielfältigen gesundheitsfördernden Wirkungen ist auch hier allerdings ein “zu viel” von Übel. “Man darf nicht vergessen, dass sie auch viel Cholesterin enthalten,” so Prof. Lademann.

Quelle: idw

Jugendliche auf der Sonnenbank - SchwarzeneggerSollen Jugendliche erst ab 18 oder schon ab 16 oder 14 Jahren sich auf die Sonnenbank legen dürfen? Nicht nur in Deutschland hat die Diskussion in den Medien Tempo aufgenommen.

Im US-Bundesstaat Kalifornien verabschiedete jetzt der Senat mit großer Mehrheit ein Gesetz, nach dem Jugendlichen unter 14 Jahren die Nutzung von Solarien verboten ist. Bis zum 18 Lebensjahr müssen die Jugendlichen eine elterliche Genehmigung vorweisen. Bevor Gouverneur Schwarzenegger das Gesetz unterschreiben kann, muss es nun noch durch die Zweite Kammer (Assembly) passieren.

Damit ist ein Vorstoß von Solariengegnern gescheitert, die bereits seit 1988 geltenden Bestimmungen wesentlich zu verschärfen.

In anderen US-Staaten liegen derzeit Gesetzentwürfe vor, die eine Altergrenze von 16 Jahren vorsehen.

Quelle: Informationsdienst des Staates Kalifornien