Vitamin D-mangel bei Frauen in MelbourneEin weltweiter Trend verfestigt sich: Gerade die jungen Menschen in städtischen Wohngegenden bekommen aufgrund ihres typischen Lebenstils über das gesamte Jahr hinweg zu wenig Sonne und leiden dadurch unter einem Vitamin D-Mangel.

Gleichzeitig nimmt die exorbitante Zahl von Sonnenbränden bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Ferienzeit trotz der zahlreichen und aufwändigen Kampagnen zum Sonnenschutz nicht ab. (Wir hatten verschiedentlich darüber berichtet: hier, hier, hier, hier und hier).

Dass von allen Altergruppen die jungen Menschen bis 29 Jahren den größten Mangel an Vitamin D-Serum im Blut aufweisen, bestätigt jetzt auch eine australische Studie, die 2.690 Frauen im Alter zwischen 14-78 Jahren in der Innenstadt und den Vororten von Melbourne untersuchte.

Je zentraler der Wohnort im Stadtgebiet von Melbourne, desto ausgeprägter stellt sich dieses Ergebnis dar.

Vitamin D Mangel scheint ein immer größeres Gesundheitsproblem für Australien zu werden – insbesondere bei jüngeren Frauen und Stadtbewohnern“, so fassen die Forscher von der La Trobe Universität im Bundesstaat Victoria ihre Ergebnisse zusammen.

Quelle: HighWire

Studie: B. Erbas, P.R. Ebeling, D. Couch, J.D. Wark, Suburban clustering of vitamin D deficiency in Melbourne, Australia. Asia Pacific Journal of Clinical Nutrition, 2008; 17(1): 63-7.

Ein Kommentar zu “Sonne und Vitamin D: Bei den Jungen meistens zu wenig aber manchmal zu viel!”

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