Stellen Sie sich ein Nahrungsmittel vor, das hilft bei der Vorsorge vor Krebskrankheiten, bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Tuberkulose, das Knochen stabil macht und vor Autoimmun-Krankheiten wie Multipler Sklerose , rheumatischer Arthritis und Diabetes im Jugendalter schützt.” So beginnt ein Artikel in der berühmten Washington Post über die Wirkungen des “Sonnenschein-Vitamins” D.

Im Gespräch mit Wissenschaftlern und Vertretern der US-Gesundheitsorganisationen wie den National Institutes of Health und dem National Cancer Institute referiert die Zeitung die wichtigsten Effekte einer ausreichenden Vitamin D-Versorgung und zitiert Studien und internationalen Konferenzen aus jüngster Zeit (die auch in unserem Weblog vorgestellt wurden – ein Beispiel) bei denen vor allem die erstaunlichen Effekte des Vitamins – das eigentlich ein Hormon ist – bei der Bekämpfung von Brust- Darm-, Prostata- und Lungen-Krebs vorgestellt wurden – neben der zentralen Rolle für die Knochenbildung und -stabilität in allen Altersgruppen.

20 Minuten Sonnenstrahlen oder 400 Glas Milch?

Der einfachste Weg zum Vitamin D, so meint auch die Washington Post, ist der Aufenthalte an der Sonne (oder auf der Sonnenbank). Nur 20 Minuten an der Sommer-Sonne ohne Sonnencreme “produziert” 20.000 IU (Internationale Einheiten) Vitamin D. Das Entspricht etwa 400 Gläsern mit Milch.

Und während eine zu hohe Dosis des Vitamins in Pillenform zu Vergiftungen führen könne, sei das bei der UV-Bestrahlung nicht möglich.

Quelle: Washington Post

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