Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D (hier: 1,25 dihydroxyvitamin D3) führt selbst bei salzreicher Kost zu einer deutlich besseren Regulierung der Herztätigkeit und damit zur Vermeidung von Herzmuskelschwäche und Herzinsuffizienz.

Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschergruppe an der Universität von Michigan, USA, nach umfangreichen Tierversuchen.

Über ähnliche Resultate aus den vergangenen Monaten von internationalen Studien haben wir hier, hier und hier und hier bereits berichtet.

Quelle: PubMed

Studie: P. Mancuso et al., 1,25-Dihydroxyvitamin-D3 Treatment Reduces Cardiac Hypertrophy and Left Ventricular Diameter in Spontaneously Hypertensive Heart Failure-Prone (cp/+) Rats Independent of Changes in Serum Leptin, J Cardiovasc Pharmacol. 15. mai 2008 (vorab online veröffentlicht)

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  2. [...] Darüber haben wir in diesem Weblog allein im Jahr 2008  (z.B. hier, hier, hier,  hier, hier, hier und hier) häufiger berichtet. Niedrige Vitamin-D-Werte im Blut bedeuten ein doppelt so hohes [...]

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