(Eine ausführlichere Version des Interviews auf dieser Seite können Sie sich hier herunterladen)

Noch immer – und jetzt im Sommer ganz besonders – dominieren die Warnungen vor der “bösen” Sonne die Ratgeber-Medien im deutschen Blätterwald.

International dagegen hat sich die wissenschaftlich gestützte Meinung bereits weitgehend durchgesetzt, dass die gesundheitlichen Risiken von “zu wenig” Sonne wesentlich höher zu bewerten sind als die Gefahren, die von “zu viel” Sonne ausgehen. Die “gute” Sonne ist – bildlich gesprochen – stärker als die “böse” Sonne: Knochengesundheit, Schutz vor Osteoporose, Diabetes, vielen Krebsarten, Tuberkulose, MS, Infektionen … die Liste der positiven Gesundheitswirkungen der Sonne und des “Sonnenschein-Vitamins D3” wird immer länger.

In einem Interview mit der Photomed-Redaktion nimmt einer der international renommiertesten UV- und Vitamin D-Forscher, Prof. Dr. Jörg Reichrath, Stellung zu all diesen Fragen.

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Auch für Deutschland sieht er eine Trendwende in der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung – und auch bei den “sonnenkritischen” Dermatologen – zur natürlichen und künstlichen Besonnung. Mit der Durchsetzung von Qualitätsstandards (“Geprüftes Sonnenstudio”) und der Qaulifizierung von Betreibern und Mitarbeitern der Sonnenstudios wachse, so der Bad Homburger Wissenschaftler, auch den Solarien eine zunehmende Bedeutung bei der Versorgung der Bevölkerung mit der “guten” Sonne zu.

Ähnlich formuliert es in einem Radio-Interview der Experte des Bundesfachverbands Sonnenlicht-Systeme, Dr. Peter Bocionek:

Sonne, Solarium und Gesundheit

Keine Kommentare zu “"Sonne ist – in Maßen genossen – sehr gesund!" Vitamin D auch von der Sonnenbank”

  1. [...] verweisen Wissenschaftler (s. das Interview mit Prof. Jörg Reichrath) wie Experten der Besonnungsbranche, darauf zielen auch die Bemühungen um Zertifizierung der [...]

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