Fast drei Viertel aller Patienten mit rheumatischen Erkrankungen leiden unter einem Vitamin D-Mangel. So das Resultat einer Studie an irischen Rheuma-Kliniken. Dabei gab es kaum einen Unterschied zwischen älteren und jüngeren Patienten.

Die Forschergruppe unter Leitung von Dr.  Muhammad Haroon am  South Infirmary-Victoria University Hospital in Cork, stellten in diesen Tage ihre Studien bei der Jahreskonferenz der European Union League Against Rheumatism 2008 in Paris vor.

Dr. Haroon erläuterte, dass schwerer und chronischer Vitamin D-Mangel vor allem das Risiko von Osteoporose und Osteomalazie erhöhe, während ein geringfügiges bis mittleres Defizit an “Sonnenschein-Vitamin ” D eher zu nicht-spezifischen rheumatischen Beschwerden führe.

Quelle: Reuters Health

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