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Der Zusammnehang von Vitamin D und Brustkrebs ist wohl der am besten belegte Hinweis auf die vorbeugende Wirkung des Sonnenschein-Vitamins bei Krebs. Wir haben darüber verschiedentlich berichtet: hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier berichtet.

Die wirksame Form des Vitamins steuert die Zellteilung und die Beseitigung entarteter Zellen.

Dass dies (auch) über den Weg der Regulierung von Sexualhormonen, Progesteron und Estradiol, im weiblichen Köper geschieht, haben jetzt Forscher am Mount Sinai Hospital in New York nachgewiesen. Bei 101 jungen Frauen im Alter zwischen 18 und 22 Jahren wurde mit Hilfe von Fragebögen und Blutentnahmen die Versorgung mit Vitamin D und die Entwicklung der beiden Hormone gemessen sowie Daten zur Lebensführung, sportliche Aktivitäten, BMI, Rauchen und ethnische Herkunft erhoben.

Es zeigt sich, dass bei einem Anstieg des Vitamin D-Serums – 25(OH)D – im Blut um je 10 nmol/L  das Progesteron  um jeweils 10 Prozent und das Estradiol um jeweils 3 Prozent abnahm und damit das Risiko einer Brustkrebs-Erkrankung .

Quelle: HighWire

Studie: Julia A Knight, Jody Wong, Kristina M Blackmore, Janet M Raboud, and Reinhold Vieth,  Vitamin D association with estradiol and progesterone in young women, Cancer Causes Control, November 15, 2009

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