Sonne schützt bei Schwangerschaft und Geburt
Je mehr und intensiver die Sonne in den letzten Monaten der Schwangerschaft scheint, umso geringer die Gefahr eines Schwangerschafts-Hochdrucks und einer Geburtskomplikaktion (Präeklampsie). Das ist das Ergebnis einer Studie an der australischen Universität von Sidney mit 424,732 schwangeren Frauen.
Die Rate der Hochdruck-Erkrankungen war im Herbst mit 7,3 Prozent am niedrigsten und Anfang des Frühlings – unmittelbar nach Ende des “Vitamin D-Winters” - mit 8,9 Prozent am höchsten. Während die Sonnenintensität auch zum Zeitpunkt der Empfängnis bei Präeklampsie eine Rolle zu spielen scheint gilt das nicht, laut Studie, für den Buthochdruck der Schwangeren. Hier erwiesen sich nur die letzten Monate vor der Geburt als entscheidend.
Quelle: PubCrawler
Studie: C.S. Algert et al., Seasonal variation in pregnancy hypertension is correlated with sunlight intensity, American Journal of Obstetrics and Gynecology,27. Mai 2010 (online vorab publiziert)
Interessanter Artikel. Wie kommt man den auf die Idee, so etwas zu vermuten? Und aus welchem Grund hat das etwas mit der Sonneneinstrahlung zu tun?
Der vermutete Grund: Vitamin D. In früheren Studien war dieser Zusammenhang ausdrücklich Gegenstand der Untersuchung mit eindeutigen Ergebnissen.
Hier ein Bericht mit weiteren Links:
http://sonnennews.de/2010/02/27/sonnenschein-vitamin-verhindert-fruhgeburten-und-andere-geburtsprobleme/
[...] dieses Ergebnis eine Reihe früherer Untersuchungen bestätigt (wir haben hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier und [...]