Beim “Tag der gesunden Ernährung” morgen, 07. März, spielt in diesem Jahr das “Sonnenschein-Vitamin D” eine besondere Rolle.  Oft übersehen oder falsch dargestellt: Die Bedeutung des Sonnenschein-Vitamins für Schwangere und Babies.

Ein Beispiel – diese Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ):
Babys brauchen Vitamin D. Schon seit langem wird daher geraten, den Kleinsten das täglich benötigte Vitamin in Tablettenform zu geben. Junge Eltern sehen sich aber häufig mit widersprüchlichen Informationen aus verschiedensten Quellen konfrontiert. Anlässlich des Tags der gesunden Ernährung am 7. März spricht die Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) konkrete Empfehlungen für die Dauer und die Dosis der Vitamin-D-Gabe an Säuglinge und Kleinkinder aus.

Alle Säuglinge in Deutschland sollen zusätzlich zur Muttermilch oder Säuglingsnahrung 400-500 IE (=Internationale Einheiten) Vitamin D3 pro Tag erhalten. Dies empfehlen die DGKJ- Ernährungsexperten bis zum zweiten Frühsommer, also je nach Geburtsmonat für die ersten 12 bis 18 Lebensmonate des Kindes. Ab dem Kleinkindalter sorgt viel Bewegung im Freien für die “Eigenproduktion” von Vitamin D.

Die Vitamin D-Gabe sollte kombiniert mit der Kariesprophylaxe durch Fluorid (in Höhe von 0,25 mg pro Tag) erfolgen. Hier gibt es gut geeignete Kombinationspräparate, die Vitamin D und Fluorid in dieser empfohlenen Dosierung zusammenbringen.

Dass dabei vor allem auch die Vitamin D-Versorgung der Schwangeren eine wichtige Rolle spielt, wird in der Forschung (und in diesem Blog hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier berichtet) in den vergangenen Jahren mit zunehmender Dringlichkeit betont.

http://www.dgkj.de/presse/meldung/meldungsdetail/babys_brauchen_vitamin_d/

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