Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

Zum ersten Mal: Ozonloch über der Arktis

Ozonloch über der Arktis - ernst nehmen, aber die Kirche im Dorf lassen!

Eigentlich ist die Nachricht inzwischen ziemlich abgestanden: Im Spätwinter/Frühling 2011 hatte sich zum ersten Mal über der Arktis ein Ozonloch gebildet. Das kannten wir bisher nur aus der Antarktis – aus sicherer Entfernung, sozusagen.

Plötzlich im Herbst und lange nach dem Verschwinden des Ozonlochs taucht es nun  in den Medien wieder auf. Den ganzen Beitrag lesen »

Schwangere und ihre Neugeborenen leiden unter Vitamin D-Mangel. Richtlinien und Verhalten ändern!

Schwangere Frauen sind eine der “Problemgruppen” bei der Versorgung mit dem lebenswichtigen “Sonnenschein-Vitamin D”. Die Folgen für Mutter und Kind können gravierend sein. Wir hatten in der Vergangenheit immer wieder über entsprechende Studien berichtet (hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier).

Eine aktuelle Studie an der Universität Giessen unterstreicht jetzt das dramatische Ausmaß dieses Problems:
90 Prozent der schwangeren Frauen in dieser Studie und 88 Prozent ihrer Neugeborenen leiden unter einem Vitamin D-Mangel. Den ganzen Beitrag lesen »

Das “metabolische Syndrom” ist tatsächlich so gefährlich wie es klingt.  Es wird daher auch als “tödliches Quartet” aus Übergewicht/Fettleibigkeit, Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten und Insulinresistenz, die zu Diabetes führt.

In einer Studie mit 403 Kindern und Jugendlichen haben italienische Wissenschaftler einen deutlichen Zusammenhang von einem Mangel an Sonnenschein-Vitamin D und dem “metabolischen Syndrom” festgestellt. Im Vergleich zu den Kindern mit normalen Vitamin D-Werten (27 ng/ml oder höher) hatten die Kinder mit niedrigen Werten (geringer als 17 ng/ml) ein mehr als doppelt so großes Risiko, an einem “metabolischen Syndrom” zu erkranken.

Quelle: PubMed

Studie: L Pacifico et al., Low 25(OH)D3 levels are associated with total adiposity, metabolic syndrome, and hypertension in Caucasian children and adolescents, European Journal of Endocrinology, 1. October  2011, 165/603-611

In einem Versuch, die ständig wachsenden Einsichten in den komplexen Zusammenhang von Sonnenschein-Vitamin D und vielen Krebserkrankungen so knapp wie möglich zusammen zu fassen, hat jetzt der auch in Deutschland weithin als Vitamin D-Experte bekannte Prof. William B. GrantZehn Tatsachen über Vitamin D und Krebs” formuliert.

Hier die 10 Punkte in der Übersetzung durch die Redaktion: Den ganzen Beitrag lesen »

Vitamin D-Überdosierung führt zu Hyperkalzämie

Erst testen, dann schlucken. Nur bei Vitamin D per Sonnenschein gibt es keine Überdosierung.

Bei der Versorgung mit dem Sonnenschein-Vitamin D durch die UV-Strahlen der Sonne auf die Haut kann es keine Überdosierung geben. Der Körper stellt einfach die “Produktion” von Vitamin D ein, sobald die Speicher voll sind.

Anders bei der Einnahme von Vitamin-Pillen. Hier ist die Gefahr einer Überdosierung mit Folgen (Hyperkalzämie) wie Arterienverkalkung zwar eher selten, aber jederzeit möglich. Den ganzen Beitrag lesen »

Pilze als Sonnenersatz?

Pilze statt Sonne? Preisträger Paul Urbain

Für Forschungen über eine besonderene Strategie, den epidemischen Vitamin D-Mangel vor allem in den nördlichen Industrieländern zu bekämpfen, erhielt jetzt der junge Ernährungswissenschaftler an der Universität Hohenheim, Paul Urbain, den renommierten Max Rubner-Preis 2011 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Den ganzen Beitrag lesen »

Sonne schöpfen

Für die ausreichende Beschaffung von Vitamin D nimmt die Natur andere Gesundheitsrisiken in Kauf.

Die Natur  hat über zig-tausende von Jahren immer wieder dafür gesorgt, dass die Menschen auf natürliche Weise genügend Sonne aufnehmen und ausreichend Vitamin D über die Haut im Körper für ihr Überleben bilden können. Den ganzen Beitrag lesen »

Ein Drittel der acht Millionen Osteoporose-Fälle in Deutschland sind Manner jenseits der 50 Jahre. Obwohl die Osteoporose eine der am schnellsten anwachsenden “Volkskrankheiten” ist, wird sie als “Alterserkrankung” und “Frauenkrankheit nach den Wechseljahren” von den Jüngeren nicht ernst oder überhaupt zur Kenntnis genommen.  Dabei müsste die Vorbeugung in jungen Jahre beginnen: Mit der Stärkung der Knochen in der Aufbauphase bis etwa zum 30. Lebensjahr und dem Abbremsen der Knochenabbaus in den Jahren danach. Dabei spielt das Vitamin D eine entscheidende Rolle.

Jetzt schlagen auch die Urologen Alarm. Den ganzen Beitrag lesen »

Eine ausreichende Versorgung mit dem “Sonnenschein-Vitamin D” schützt vor Darm- und Rektal-Krebs – so das Ergebnis eine Meta-Analyse von Forschungsarbeiten der vergangenen Jahre. Den ganzen Beitrag lesen »

Vor dem Fernseher

Des Deutschen liebste Freizeit-Beschäftigung - Immer mehr Sofa, immer weniger Sonne

Die Deutschen halten sich immer seltener im Freien an der Sonne auf.  Radfahren und Gartenarbeit sind zunehmend “out”. “Sofasport” -  Fernsehen, Computerspiele oder einfach Faulenzen -  liegt voll im Trend. So der “Freizeit Monitor 2011“, eine repräsentative Untersuchung der Freizeitbeschäftigungen in Deutschland, die alle vier Jahre von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit persönlicher Befragung von 6.000 Teilnehmern durchgeführt wird.

Damit sind nun auch Behauptungen einiger Dermatologen-Organisationen und vieler Medien ad absurdum geführt, die in der zunehmenden Freizeit der Menschen mit immer häufigeren und längeren Aufenthalten an der Sonne den Hauptgrund für die steigenden Hautkrebsfälle zu erkennen glauben. Nicht immer mehr, sondern immer weniger Sonne und Bewegung ist das Problem! Den ganzen Beitrag lesen »

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