Archiv für die Kategorie 'Sonnenstrahlen'

Häufiger und regelmäßiger Aufenthalte an der Sonne und eine Vitamin D-reiche Diät verringern das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, um 32 bis 43 Prozent!

Entscheidend dabei ist die richtige und ausreichende Dosis an UVB-Strahlen. Ernährung – insbesondere Fisch, aber auch Milchprodukte, Eier und bestimmte Öle -  oder Nahrungsergänzung können  die Wirkung der Sonne unterstützen, allein dagegen haben sie kaum Einfluss auf Entstehung und Verlauf der Krebserkrankung. Den ganzen Beitrag lesen »

Sonne am Wochenende schützt vor Melanom

Wochenende an der Sonne genießen schützt vor Hautkrebs (Foto: fotolia)

Wer seine Wochenenden in der freien Natur und damit an der Sonne verbringt, startet seine Arbeitswoche am Montag entspannter und leistungsfähiger  und er/sie hat gleichzeitig etwas für seine Haut und seine Gesundheit getan.  Die wöchentlichen Sonnenstunden geben nämlich nicht nur der Haut den sanften, attraktiven Braunton, sondern sie schützen auch vor dem “schwarzen” Hautkrebs, dem Melanom. Den ganzen Beitrag lesen »

Mit der Sonne leben Frauen länger

Mit der Sonne leben Frauen länger

Frauen, die sich regelmäßig sonnen, leben länger!

Das ist die knappe Zusammenfassung einer umfassenden schwedischen Studie mit den Daten von 40.000 Teilnehmerinnen im Alter von 25 bis 60 Jahren, die jetzt bei der Jahrestagung der Schwedischen Medizin-Gesellschaft (Swedish Society of Medicine) von Prof. Hakan Olsson, Onkologe an der Universität Lund, vorgestellt wurde.

Vor allem bei Diabetes 2, Thrombosen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und verschiedene Krebsarten zeige sich ein der Zusammenhang von Sonnen-Exposition und einem deutlich geringeren Krankheitsrisiko. Den ganzen Beitrag lesen »

Gesicht in der Sonne iStockphoto

Im Sommer Sonne und Vitamin D tanken schützt vor dem Winter-Defizit (Foto: iStockphoto)

Nur wer sich  im Sommer regelmäßig an der Sonne aufhält und am Ende des Sommers dadurch  optimale Vitamin D-Werte im Blut aufweisen kann, vermeidet im Herbst und Winter ein akutes Vitamin D-Defizit. Derzeit erreichen die wenigsten Menschen in Europa diesen optimalen Stand und leiden daher im Winter an einem Vitamin D-Mangel mit oft gravierenden gesundheitlichen Folgen.

In einer Studie an der Universität von Manchester waren 125 weisse Engländer im Alter von 20 bis 60 Jahren über einen Zeitraum von 15 Monaten beobachtet worden. Ihr Aufenthalt an der Sonne, ihre Ernährungsgewohnheiten und der Vitamin D-Spiegel im Blut wurde registriert. Den ganzen Beitrag lesen »

Kinder an der Sonne

Kinder und Jugendliche brauchen Sonne

Kinder sollten auch im Herbst täglich an die frische Luft, damit ihr Körper den Vitamin-D-Speicher etwas auffüllen kann.” Das rät der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte in einer Pressemitteilung im Vorfeld des Welt-Osteoporosetags.

Tatsächlich gelten Kinder (ab dem zweiten Lebenjahr) und Jugendliche als “Problemgruppe” für die Vitamin D-Versorgung (RKI).

Zwar zitiert die Meldung des BVKJ den Verbandspressesprrecher, Dr. Ulrich Fegeler: „Eine regelmäßige maßvolle Sonnenbestrahlung – ohne einen Sonnenbrand zu riskieren – ist für die Vitamin-D-Versorgung des Körpers wichtig… Kinder und Jugendliche, die selten ins Freie gehen, sind gefährdet, insbesondere im Winter an Vitamin-D-Mangel zu leiden“, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass im Spätherbst und Winter dieser Rat wirklungslos bleiben muss, da die UVB-Strahlen der tief stehenden Sonne von der Ozonschicht in der Atmosphäre ausgefiltert wird.

Die Alternative für Jugendliche nach der Pubertät, das Solarium, ist erst jüngst per “Solariengesetz” (NiSG) verboten worden.

Die Kinder– und Jugendärzte in den USA hatten bereits vor zwei Jahren die Verdopplung der Vitamin D-Richtwerte für Kinder und Jugendliche gefordert (wir haben darüber berichtet).

Quelle: Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V.(auch als Audio-Datei)

Outdoor Worker

Hat gut lachen!

Die Arbeit im Freien und an der Sonne schützt vor neurodegenerativen Erkrankungen wie der Parkinson`schen Krankheit.

Forscher vom Institute of Cancer Epidemiology der Danish Cancer Society (Dänischen Krebs-Gesellschaft), von der Harvard Medical School und der University of California (UCLA) werteten die Daten zum Arbeitsleben und zur Arbeitssituation von 3.819 Männern mit Parkinson-Diagnose in den Jahren 1995–2006 und verglichen sie mit einer repräsentativen Auswahl von 19.282  Männer in den gleichen Altersgruppen.

Nach dem Umfang der Arbeiten im Freien wurden die Männer in vier Gruppen eingeteilt und daraus Schlüsse auf die jeweilige Sonnen-Exposition gezogen: Ausschließlich Arbeit in geschlossenen Räumen einerseits und wenige, häufige und ausschließliche Arbeiten im Freien andererseits.

Die Männer mit einer Arbeit ausschließlich im Freien – und daher am meisten der Sonne ausgesetzt – hatten ein um 28 Prozent niedrigeres Risiko, an “Parkinson” zu erkranken als die Männer, deren Arbeitsleben sich in geschlossenen Räumen abspielt, wie z. B. Büroangestellte. Bei den Männern mit häufigem Aufenthalt im Freien lag der Wert bei  14 Prozent und bei den Männern mit geringerem Anteil an Außenarbeiten immerhin noch bei 10 Prozent.

Inwieweit dieser Unterschied auf den unterschiedlichen Vitamin D-Werten beruhte, müsste im Einzelnen, so die Autoren, in einer weiteren Studie untersucht werden.

Quelle: Science Daily

Studie: Line Kenborg et a., Outdoor work and risk for Parkinson’s disease: a population-based case–control study, Occupational and Environmental Medicine, Published Online First 30 September 2010

Es gibt einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Aufenthalt an der Sonne und dem Zucker-Stoffwechsel.

Forscher am berühmten Karolinska Institut in Stockholm und er Universtität Lund untersuchten die Daten von fast 20.000  Frauen aller Altersgruppen, repräsentativ für die südschwedischen Bevölkerung, die bereits in den Jahren 1990-1992 zu ihren Gewohnheiten im Umgang mit der Sonne befragt worden waren. Diese Befragung wurde zehn Jahre später noch einmal wiederholt.

Bei Frauen, die sich häufig an der Sonne aufhielten oder gewohnheitsmäßig Sonnenbäder nahmen,  stellte ich in dieser Zeit zu einem Drittel seltener eine Diabetes mellitus ein, als bei den Frauen, die eher den Aufenthalt an der Sonne vermieden. Wie auch schon bei ähnlichen Studien spielte auch hier Übergewicht eine mitentscheidende Rolle.

Schlussfolgerung der Autoren: “Unsere Studie stützt die Vermutung, dass Sonnenlicht eine wichtige Rolle beim Glukose-Stoffwechsel spielt.”

Sonnenschein-Vitamin D verlängert das Leben von Diabetikern

Eine weitere soeben veröffentlichte Langzeitstudie untersuchte die Auswirkungen des Vitamin D-Mangels auf die Entwicklung der Symptome bei Diabetes 2 und auf die Rate der Todesfälle generell und aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankung.

Über maximal 23 Jahre verfolgten Wissenschaftler von verschiedenen _Forschungsinstituten in Dänemark den Krankheitsverlauf von 289 Patienten mit Diabetes 2. Die untersten 10 Prozent der Probanden wurden als “schwer defizitär” definiert und  lagen bei Werten von <13.9 nmol/l.
68 Prozent der Teilnehmer starben im Untersuchungszeitraum.

Das Risiko, an einer beliebigen Folgekrankheit zu sterben, war für die Gruppe der Patienten mit einem schweren Vitamin D-Defizit doppelt so hoch (196 bzw. 203 Prozent) wie bei den Patienten mit normalem oder optimalem Vitamin D-Wert. Ebenso hoch das der Unterschied beim Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben.

Über Studien mit ähnlichem Ergebnis hatten wir bereits hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier berichtet

Quelle: PubCrawler

Studien:
P.G. Lindquist et al., Are active sun exposure habits related to lowering risk of type 2 diabetes mellitus in women, a prospective cohort study?,  Diabetes Research and Clinical Practice, Oktober 2010 ;90(1):109-14.

Christel Joergensen et al., Vitamin D Levels and Mortality in Type 2 Diabetes, Diabetes Care, vol. 33/10, Oktober 2010

Internationale Krebsgesellschaften tasten sich seit einiger Zeit an die Konsequenzen aus der Fülle wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Notwendigkeit von Sonnenstrahlen für die Gesundheit der Menschen heran (wir haben darüber verschiedentlich berichtet).

In unserem Nachbarland Holland hat das jetzt zu einer dastischen Kehrtwende in den Empfehlungen der Niederländischen Krebsgesellschaft geführt. Die jetzt publizierte Position des Verbands empfiehlt die tägliche Dosis Sonne (UV-Strahlen) mindestens auf Kopf und Hände.

Die neue Empfehlung basiert auf den Ergebnissen einer Arbeitsgruppe ‚Signalling Committee Cancer’, die überprüfte, ob die seit 1994 geltende Empfehlung, sich zwischen 12 und 15 Uhr nicht der Sonne auszusetzen und ihre Haut im Freien immer mit Sonnencreme zu schützen, im Lichte der neuesten wissenschaftlichen Studien und Veröffentlichungen immer noch aufrecht erhalten werden könnte. Das konnte sie nicht.

Die neue Empfehlung ist jetzt eine radikale Umkehr der alten Position, die über die Jahre in der aufwändigen “SunSmart“-Kampagne verbreitet wurde. Die jetzt veröffentlichte Erklärung gibt den Rat: „Regelmäßige Sonnenbestrahlung von Kopf, Händen und Unterarmen für eine Dauer von 15 bis 30 Minuten am frühen Nachmittag (zwischen 12 und 15 Uhr) ist für die Menschen in den Niederlanden ratsam, um den Knochenmetabolismus aufrechtzuerhalten, und trägt möglicherweise auch dazu bei, verschiedene Krebsarten zu vermeiden.

Aber: „Intensive Sonnenbäder über längere Zeit sind nicht ratsam.“ Eine kluge, mäßige Sonnenbestrahlung ist die neue Botschaft der Niederländischen Krebsgesellschaft an die Öffentlichkeit.

Quelle: Sunlight Research Forum

Die Zusammenfassung des Berichts der Niederländischen Krebsgesellschaft in englischer Sprache ist einzusehen unter:
www.sunlightresearchforum.eu

Sonnenschein hilft gegen Brustkrebs

Frauen zur Sonne!

Das Brustkrebsrisiko für Frauen könnte schon mit einer relativ geringen Verbesserung der Vitamin D-Versorgung durch mehr Sonne, Nahrungsergänzung oder Solarium um 27 Prozent gesenkt werden.

Das Sonnenschein-Vitamin reguliert, wie die Forschung der vergangenen Jahre gezeigt hat, die Zellteilung und verhindert das Wachstum entarteter Zellen.  Dass diese Wirkung auch im Zellgewebe der Brust wirkt, zeigt das Vorhandensein sogenannter Vitamin D-Rezeptoren, den “Empfangschefs” oder “Schleusern” für das wirksame Vitamin D in das Innere der Zellen, an den Zellen der weiblichen Brust.

Eine französische Studie mit 636 an Brustkrebs erkrankten und 1.272 gesunden Teilnehmerinnen kommt zu dem Ergebnis, dass die Frauen im oberen Drittel der Vitamin D-Werte im Blut ihr Brustkrebsrisiko gegenüber den Frauen im unteren Drittel um gut ein Viertel senken.

Diese Wirkung trat vor allem ein bei Frauen vor der Menopause und nimmt danach deutlich ab. In anderen Worten: Gerade bei den Jüngeren ist die schützende Wirkung des Sonnenschein-Vitamins besonders groß.

Ob der Vitamin D-Spiegel im Blut  am wirkungsvollsten durch den Aufenthalt an der Sonne (normalerweise in unseren Breiten für 80-90 Prozent der Versorgung “zuständig”)  oder, etwa im “Vitamin D-Winter”, im Solarium oder durch Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln erreicht wird, dazu äussern sich die Autoren nicht.

Diese Ergebnisse bestätigen früher, vor allem epidemologische Studien, über die wir berichtet haben (hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier).

Quelle:  ReutersHealth

Studie: F Clavel-Chapelon et al., Serum 25(OH) Vitamin D and Risk of Breast Cancer: A Nested Case-Control Study from the French E3N Cohort, Cancer Epidemiological, Biomarkers & Prevention, September 1, 2010; 19(9): 2341-50

Zeitaufwand für Mediennutzung in Deutschland

Medien statt Sonne - ARD/ZDF-Studie zur Medienkommunikation 2010 (zum Vergrößern bitte klicken)

Die Deutschen sind gut versorgt mit Vitaminen. Bis auf eine Ausnahme: Vitamin D – und dieses Vitamin ist eigentlich kein Vitamin sondern ein Hormon. Inzwischen gilt Deutschland als Vitamin D-Mangelland, wie kürzlich eine ARD-Sendung formulierte. Etwa 60 Prozent aller Deutschen sind mit dem Sonnenschein-Vitamin “unterversorgt” (RKI).

Da das Vitamin D nicht, wie die übrigen Vitamine, vor allem über die Nahrung aufgenommen wird, sondern zu 90 Prozent auf die UVB-Strahlen der Sonne auf der Haut angewiesen ist, daher der Name Sonnenschein-Vitamin, ist der Vitamin D-Mangel im wesentlichen ein “Sonnen-Mangel”: Zu wenig Sonne auf der Haut!

Neben Gründen wie “Verstädterung” der Bevölkerung und der “Sonnenangst” durch die ständigen Warnungen von Dermatologen- und Krebsorganissationen, ist der Mangel an Sonnenstrahlen auch auf den drastisch gestiegenen Medienkonsum der “modernen Höhlenbewohner” (Spitz) zurückzuführen (s. die Graphik aus der ARD/ZDF Medienstudie “Massenkommunikation 2010″).

Zwischen 1964 und 2005 haben sich die für den Medienkonsum aufgewendeten täglichen Zeiten mehr als verdreifacht, von 3,14 Stunden auf 10 Stunden, und sind seither in etwa stabil geblieben.

Mediennutzung Jugendlicher in USA pro Tag (repräsentative Studie mit 2.000 Teilnehmern)

Nicht anders bei den Jugendlichen in USA, wie die nebenstehende Graphik belegt (Quelle: businessinsider.com)

Da bleibt für den täglichen Spaziergang an der Sonne nicht viel übrig. Die Dermatologenverbände und in ihrem Gefolge sogar die Bundesregierung in ihrer Begründung für die neue “Solarienverordnung” bestreiten mit Hinweis auf diesen Spaziergang und gegen die Warnung sämtlicher Experten, dass es hier überhaupt ein echtes Problem gäbe.

Beide, Dermatologen und Bundesumweltministerium, wähnen nicht nur den Bundesbürger im (Medien-)Zeitalter um die Mitte des vorigen Jahrhunderts. Sie wissen auch nicht, dass ihr empfohlener aber wenig realistischer Spaziergang gleich doppelt unzureichend ist für die Versorgung der Menschen mit dem Sonnenschein-Vitamin: Im Sommer reicht die “Vorratsspeicherung” bei regelmäßigem Spaziergang mit unbedeckten Armen und Beinen nicht aus, den optimalen Vitamin D-Spiegel im Blut zu erreichen und langfristig zu halten.

Im Herbst und Winter ist der Aufenthalt im Freien für die Vitamin D-Synthese in der Haut (fast) völlig nutzlos. Die Sonne ist dann nicht “stark” genug für die Produktion des Sonnenschein-Vitamins. Am Ende des “Vitamin D-Winters”, im Februar und März, steigt der Anteil der “Unterversorgten” in unseren Breiten auf 80 Prozent und wenn man die von Experten empfohlenen optimalen Werte als Maßstab ansetzt, sind es über 90 Prozent. Eine “Pandemie”, die eine Bundesregierung mit eine paar Spaziergängen zu bekämpfen hofft.

Da die Menschen aber eine unausrottbare Sehnsucht nach der Sonne haben, versuchen die Deutschen, den Sonnenmangel im Alltag durch eine geballte Ladung Sonnenstrahlen im Urlaub zu kompensieren (“Ballermann-Syndrom”) und laufen dabei tatsächlich in die von den Dermatologen so lebhaft beschworene “Hautkrebs-Falle”. Fast die Hälfte aller Deutschen und mehr als die Hälfte aller Jungendlicher “leistet” sich jedes Jahr in den Ferien mindestens einen Sonnenbrand. Selbst ein Viertel der Menschen, die schon einmal wegen Hautkrebs behandelt wurden, lassen sich in dieser gedrängten Hatz nach der geliebten Sonne den Pelz verbrennen, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Eine der beiden Chancen, dieser Falle zu entgehen, Nahrungsergänzung und/oder Solarium, hat der Bundestag im vergangenen Jahr mit dem “Solariengesetz” ausgerechnet für eine der “Problemgruppen” ausgeschlossen: die Jugendlichen.

Die Alternative: flächendeckende Anreicherung bestimmter Lebensmittel mit Vitamin D (Cholecalciferol), wird weder von den Experten durchgängig empfohlen oder auch nur für ausreichend gehalten noch vom Gesetzgeber tatsächlich überhaupt erwogen. Das Problem wird, wie so vieles im Gesundheitswesen und vor allem in der Gesundheits-Prävention, verdrängt oder mit symbolischen Aktivitäten am falschen Ende “bearbeitet” -  und dabei wird schlicht in Kauf genommen, dass das Gesundheitssystem mit Milliarden-Kosten unnötig belastet wird.

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