Archiv für die Kategorie 'Vitamin D-Winter'

Augenrände im Vitamin D-WinterSchon der Blick in den Spiegel lässt Böses ahnen. Je weiter der Winter fortschreitet und die Haut immer blasser erscheinen lässt, desto deutlicher zeigen sich die Spuren von Alter und Ermüdung im Gesicht, vor allem  rund um die Augen.

Jetzt haben wir aktuell auch den wissenschaftlichen Beweis, dass dieser Eindruck nicht täuscht. Eine Studie der New Yorker AMA Laboratories im Auftrag der Kosmetik-Firma Adonia Organics folgte 5.000 Frauen im Alter zwischen 27 und 60m Jahren durch das Jahr und kommt zu dem Ergebnis:
Im Winter “altern” Frauen um genau vier (4)  Jahre und acht (8) Monate
in der Wahrnehmung ihrer Mitmenschen.  82 Prozent der Frauen hatten im Winter deutlich sichtbare dunkle Ränder um die Augen und erkennbare Tränensäcke. Im Sommer waren das nur 38 Prozent. Den ganzen Beitrag lesen »

Winter-Depression

Mangel an Sonnenschein-Vitamin kann auch bei Männern zu Depressionen führen

Das Sonnenschein-Vitamin D schützt auch die Männer vor depressiven Verstimmungen oder gar Depressionen.

Nach vielen wissenschaftlichen Untersuchungen, die vor allem die Wirkung des Vitamin D auf die Hirnfunktionen und die Psyche von Frauen  belegt hatten, weist jetzt auch eine Studie mit mehr als 3.300 Männern mittleren und höheren Alters nach, dass nicht nur der Winter-Blues, sondern durchaus ernsthafte Depressionen durch eine ausreichende Versorgung mit dem Sonnenschein-Vitamin verhindert werden könnten. Den ganzen Beitrag lesen »

UV-Bestrahlung für Vitamin D

Im "Vitamin D-Winter" kann die Sonnenbank den Vitamin D-Bedarf decken.

Die UVB-Strahlen der Sonne oder der Sonnenbank erzeugen ausreichend Vitamin D über die Haut, lange bevor es auch nur zu einer Hautrötung kommt. Soviel ist bekannt. Genaue Messungen aber, welche Dosis an UV-Strahlen wieviel “Sonnenschein-Vitamin” entstehen lässt, gibt es bisher kaum. Den ganzen Beitrag lesen »

Superhormon Vitamin D

Ausreichende Vitamin D-Versorgung ohne "Sonnen-Angst"

Die Angst vor der Sonne grassiert in Deutschland. Nach einer kürzlich veröffentlichten Umfrage der GfK im Auftrag der “Apotheken-Umschau” sind es vor allem die Frauen, die immer häufiger aus Angst vor Hautkrebs und Hautalterung die Sonne völlig meiden (27,8 Prozent). Nach Möglichkeit der Sonne aus dem Weg gehen 62,7 Prozent der Bevölkerung, 71,1 Prozent schützen sich grundsätzlich mit Sonnenschutzmitteln, wenn sie sich in die Sonne legen und zwei Drittel der Befragten nutzen an der Sonne einen Sonnenschutz mit immer höherem Lichtschutzfaktor (LSF 12 bis 30). Den ganzen Beitrag lesen »

Mozart

Blass - das Gesicht, nicht die Musik

Was auf den ersten Blick wie ein dummer Scherz erscheint, gibt beim zweiten Blick dann doch zu denken! Der Frage haben sich nämlich zwei internationale Top-Wissenschaftler angenommen und sind zu – sehr verkürzt gesagt – genau diesem Ergebnis gekommen: Mozart litt allem Anschein nach unter einem aktuen Vitamin D-Mangel. Den ganzen Beitrag lesen »

Wintersonne reicht nicht aus

Winter-Sonne reicht nicht für Vitamin D-Versorgung - vor allem bei Älteren

Alte Menschen sind eine der “Problemgruppen”, wenn es um die Versorgung mit dem lebenswichtigen Vitamin D geht – und das zu allen Jahreszeiten, vor allem aber im “Vitamin D-Winter” von Oktober bis März.  Als Folge des Mangels an „Sonnenschein-Vitamin“ drohen Knochenschwund, häufiges Fallen und oft tödlich endende Knochenbrüche sowie Infektions- und Autoimmunkrankheiten.

UVB-Strahlen können dieses Problem besser lösen als die regelmäßige Einnahme von Vitamin D-Präparaten. Den ganzen Beitrag lesen »

Nicht nur gegen die Schweinegrippe: Sonnenschein-Vitamin D tanken! © Erst Rose / PIXELIO

Die Schweinegrippe ist zurück und hat die ersten Todesfälle verursacht. Die mediale Aufregung ist allerdings etwas weit hergeholt, da diese Entwicklung zu dieser Zeit sehr wohl vorhergesagt wurde und – wichtiger – die Zeit der “normalen” Grippewellen ist wieder da – same procedure as every year!

Ein Grund für die saisonalen Grippewellen, ob Schwein oder nicht, ist der “Vitamin D-Winter”! Zu Beginn jeden neuen Jahres sind die Vitamin D-Reserven im Fettgewebe des Körpers bei den meisten Menschen auf ein Minimum zusammengeschrumpft und der “normale” Nachschub durch die Sonnenstrahlen auf der Haut bleibt aus. Den ganzen Beitrag lesen »

Influenza kommt im Vitamin D-Winter

Grippe kommt im Vitamin D-Winter

Grippe-Epidemien brechen in unseren Breiten regelmäßig im Winter, vor allem gegen Ende des Winters aus. In dieser Zeit (Oktober bis Ende März)  ist die Sonne nicht  in der Lage, mit ihren UVB-Strahlen Vitamin D über die Haut zu erzeugen. Der Vitamin D-Spiegel der Menschen sinkt im Durchschnitt um mehr als ein Drittel. Das “Sonnenschein-Vitamin D”  kann seine antivirale und immunregulierende Kraft nicht mehr ausreichend einsetzen. Der Grippe-Virus kann sich ungebremst ausbreiten. Den ganzen Beitrag lesen »

Gesicht in der Sonne iStockphoto

Im Sommer Sonne und Vitamin D tanken schützt vor dem Winter-Defizit (Foto: iStockphoto)

Nur wer sich  im Sommer regelmäßig an der Sonne aufhält und am Ende des Sommers dadurch  optimale Vitamin D-Werte im Blut aufweisen kann, vermeidet im Herbst und Winter ein akutes Vitamin D-Defizit. Derzeit erreichen die wenigsten Menschen in Europa diesen optimalen Stand und leiden daher im Winter an einem Vitamin D-Mangel mit oft gravierenden gesundheitlichen Folgen.

In einer Studie an der Universität von Manchester waren 125 weisse Engländer im Alter von 20 bis 60 Jahren über einen Zeitraum von 15 Monaten beobachtet worden. Ihr Aufenthalt an der Sonne, ihre Ernährungsgewohnheiten und der Vitamin D-Spiegel im Blut wurde registriert. Den ganzen Beitrag lesen »

Höherer Vitamin D-Spiegel durch Solarien-Nutzung

Sonnenbank-Nutzer haben es besser!

Wer regelmäßig auf einer Sonnenbank Vitamin D “tankt” hat einen deutlich höheren Vitamin D-Spiegel als alle anderen Mitbürger – auch wenn diese zu Vitamin D-Pillen greifen, Lebertran schlucken, fetten Fisch essen oder reichlich Milch trinken.

Zu diesem Ergebnis kommt eine kanadische Studie unter Leitung von Prof.  Dr. Gerry Schwalfenberg von der Universität von Alberta,  Kanada. Den ganzen Beitrag lesen »

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