Archiv für das Tag 'Krebs'

Ein zu niedriger Vitamin D-Spiegel erhöht das Risiko, an einem Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken um fast 30 Prozent.

Forscher am renommierten Dana-Farber Cancer Institute, Boston, USA, hatten acht Langzeitstudien mit etwa 1.500 Teilnehmern analysiert.   Gegenüber Teilnehmern mit weniger als 50 nmol/L Vitamin D (25(OH)D) im Blut reduzierte sich die Krebsgefahr um 25 Prozent bei den Patienten mit einem Vitamin D-Spiegel von 50-75 nmol/L, um 29 Prozent bei denen mit 75-100 nmol/L.

Quelle: PubMed

Studie: B.M. Wolpin et al.,  Plasma 25-Hydroxyvitamin D and Risk of Pancreatic Cancer,  Cancer Epidemiol Biomarkers Prev., 15. Nov. 2011, vorab online veröffentlicht

In einem Versuch, die ständig wachsenden Einsichten in den komplexen Zusammenhang von Sonnenschein-Vitamin D und vielen Krebserkrankungen so knapp wie möglich zusammen zu fassen, hat jetzt der auch in Deutschland weithin als Vitamin D-Experte bekannte Prof. William B. GrantZehn Tatsachen über Vitamin D und Krebs” formuliert.

Hier die 10 Punkte in der Übersetzung durch die Redaktion: Den ganzen Beitrag lesen »

Ärzte müssen umdenken!

Wenn das Sonnenschein-Vitamin D seine vorbeugende und heilende Wirkung auch bei chronischen Erkrankungen über den Knochenstoffwechsel hinaus entfalten soll, muss der Vitamin D-Spiegel im Blut deutlich höher liegen, als die derzeit von den meisten Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften empfohlen wird. Den ganzen Beitrag lesen »

Ein Mangel an Sonnenschein-Vitamin D erhöht das allgemeine Risiko, an einer Krebs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben um etwa 50 Prozent.  Bei Herzerkrankungen allein verdoppelt sich das Risiko beinahe (89 Prozent).

Forscher der Universität von Upsala, Schweden, nutzten für ihre Analyse die Daten von knapp 1.200 älteren Männer aus der Uppsala Longitudinal Study of Adult Men und verglichen die Krankheitsverläufe, Krankheitsdauer und die Todesursachen der Männer mit einem optimalen Vitamin D-Spiegel mit denen der 10 Prozent Männer mit den niedrigsten Werten über einen Zeitraum von fast 13 Jahren.

Bei den Teilnehmern, die in diesem Zeitraum an einem Herz-Kreislauf-Leiden starben, war das Risiko kontinuierlich mit sinkenden Vitamin D- Werten gestiegen. Anders bei den Krebskranken: Hier hatten nicht nur die Männer mit dem niedrigsten Vitamin D-Werten ein erheblich höheres Sterberisiko sondern erstaunlicherweise auch die Männer mit den höchsten Werten. Allerdings war hier das Risiko nicht annähernd so hoch wie bei der Gruppe mit akutem Vitamin D-Defizit.

Über diese U-förmige Kurve bei den Krebserkrankungen konnten die Autoren nur spekulieren. Dieses Phänomen war auch früher schon in einigen Studien aufgetaucht und hatte zu hitzigen Kontroversen geführt.

Sonnenschein-Vitamin schützt Diabetiker vor tödlichen Erkrankungen

Vitamin D schützt Diabetes-Kranke vor tödlichen Gefahren: Plötzlichem Herztod und Herzversagen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Infektionen.

Eine Gruppe deutsch-österreichischer Forscher analysierte Daten von 1.108 Dialyse-Patienten aus der Deutschen Dialyse und Diabetes Studie über einen Zeitraum von vier Jahren auf den Zusammenhang von Vitamin D-Versorgung und tödliche Folgeerkrankungen.

Es stellte sich heraus, dass die Teilnehmer mit einem akuten Vitamin D-Defizit (≤ 25 nmol/L) ein um das Dreifache erhöhtes Risiko eines plötzlichen Herztodes aufwiesen im Vergleich zu den Patienten mit normalem Vitamin D-Werten (>75 nmol/L ), und eine fast Verdopplung des Sterbe-Risikos aufgrund anderer Ursachen.

Quelle: PubMed

Studien:
Karl Michaëlsson et al., Plasma vitamin D and mortality in older men: a community-based prospective cohort study, American Journal of Clinical Nutrition 2010 (vorab online veröffentlicht am 18. August 2010)

C. Drechsler,  S. Pilz, B. Obermayer-Pietsch et al., Vitamin D deficiency is associated with sudden cardiac death, combined cardiovascular events, and mortality in haemodialysis patients, European Heart Journal 2010, vorab publiziert 5. August 2010

Sonne und Solarium “erholen” sich allmählich von 40 Jahren “feindlicher Propaganda” von “interessierter Seite”. Dazu bedurfte es einer überwältigenden Fülle wissenschaflticher Publikationen (allein 2.400 Studien im Jahr 2009) und solcher Schriften, wie sie jetzt vom Mankau Verlag vorgelegt wird. Das Buch der beiden Experten Profs. Spitz und Grant wird im Oktober erscheinen. Hier die Information des Verlags:

Ohne Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde. Über viele  Jahrhunderte nutzte die Medizin ihre heilende Kraft. Durch intensive Angst-Kampagnen von Dermatologen und Krebsorganisationen, gefördert von Kosmetik- und Pharmaindustrie,  ist sie zum bösen Dämon mutiert, der nur noch unsere Gesundheit bedroht. Antibiotika und die Angst vor Hautkrebs haben die positiven Eigenschaften der Sonnenstrahlen vergessen lassen.

Dieser Ratgeber zeigt, wie wichtig das Sonnenlicht für unsere Gesundheit ist. Denn ohne Sonne kommt es zu einem Defizit an Vitamin D, das für die Regulation zahlreicher Prozesse in nahezu allen Körperzellen benötigt wird.  Eine deutliche Mehrheit aller Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz leiden an Vitamin-D-Unterversorgung und wissen nicht, dass dieser Mangel in vielen Fällen zu Krebs führen kann.

Das “Sonnenhormon” kann nicht nur bei Betroffenen die Lebensqualität verbessern und die Lebenszeit verlängern, sondern ist vor allem maßgeblicher Schlüssel zur Prävention: Vitamin D senkt das Krebsrisiko und unterdrückt das Wachstum bösartiger Tumore. Außerdem schützt es vor Rachitis und Diabetes, verlangsamt Knochenschwund, kräftigt die Muskulatur, fördert das Immunsystem, produziert körpereigene Antibiotika, schützt die Nervenzellen (auch vor Multipler Sklerose) und senkt den Blutdruck.

Präventionsmediziner Prof. Dr. Jörg Spitz und Vitamin-D-Experte Prof. Dr. William B. Grant schildern die neuesten Forschungsergebnisse zum UV-Licht und zum Sonnenhormon, erläutern, wie der eigene Vitamin-D-Spiegel ermittelt und reguliert werden kann und geben wertvollen und konkreten Rat, wie mithilfe der Heilkraft der Sonne Krankheiten wie Krebs oder Multiple Sklerose vermieden oder gelindert werden können.
Ein Plädoyer für einen gesundheitsbewussten Umgang mit dem Sonnenlicht!

Auf einige der hier behandelten Themen geht Prof. Spitz in einem Gespräch mit der Redaktion ein, das hier und auf dem YouTube-Kanal “Sonne ist Leben” zu sehen ist:

Mit Hautkrebs-Statistiken wird Politik gemacht, jedenfalls dermatologische Standespolitik.

Bei öffentlichen Veranstaltungen und Berichten, wie etwa jüngst bei den Erfolgsmeldungen zum Hautkrebs-Screening, machen die Hautkrebs-Daten plötzliche Sprünge um 60 oder gar 100 Prozent, einfach durch die Einbeziehung von Diagnosen, die bisher nicht als Hautkrebs definiert und statistische erfasst wurden.

Ziel dieser Manipulationen ist natürlich das Erschrecken des ahnungslosen Bürgers, der nun angstgeplagt seine Haut zu Markte, bzw. in die dermatologische Praxis trägt.

(Auf einem anderen dermatologischen Schlachtfeld, dem Feldzug gegen die Sonnenbank, geht es sogar noch heftiger zur Sache: Selbst Professoren der renommierten Charité in Berlin klagen vor der staunenden Presse über die Ungeheuerlichkeit,  dass die Hälfte aller 14jährigen Mädchen sich regelmäßig auf die Sonnenbank legen. Empirische Studien sprechen dagegen von Daten unter einem Prozent. Aber was sind 49 Prozentpunkte Irrtum angesichts einer gerechten Sache!).

Dass es viele Gründe jenseits von Sonne und Besonnung gibt, zeigt zum Beispiel die Aussage eines bekannte Mediziners: Wenn wir alle noch sehr viel älter würden, hätten wir am Ende alle einen Hautkrebs.

Diagnose: “Überdiagnose”

Einer anderen Quelle von statistischen Fehlinformationen nimmt sich dieser Tage eine umfassende Studie unter dem Begriff “Über-Diagnose” an.

Zwei Professoren der bekannten Dartmouth Medical School, in Hanover, USA, untersuchten die Auswirkungen verfeinerter und intensivierter diagnostischer Methoden bis hin zum flächendeckenden Screening einerseits und der dadurch drastisch ansteigenden Menge der Fehldiagnosen auf die Krebsstatistiken andererseits, unter anderem auch auf die Statistiken zum Hautkrebs.

Die auf diese Weise vor allem im Zeitverlauf aufgeblähten Statistiken betreffen am häufigsten die Diagnose “Prostata-Krebs” mit 60 Prozent “Überdiagnose”. Aber auch beim Melanom mit seit vielen Jahren steigenden Fallzahlen aber völlig unveränderten bzw. tendentiell rückgängigen Sterberaten legen die gemeldeten Ergebnisse große Vorsicht bei der Interpretation der nackten Daten nahe.

“Früherkennung hilft sicher manchen Patienten, andere dagegen werden durch voreilige Diagnosen geschädigt”, so die Autoren.

In einem Kommentar zur Studie heisst es im gleichen Heft: “Krebs ist eine ernste Krankheit, aber wir müssen neu definieren, was tatsächlich Krebs ist und was nicht.”

Die eindeutig erwünschten Vorteile einer Hautkrebs-Früherkennung durch flächendeckendes Screening und die auf diese Weise aufgeblähten Statistiken sollten aber in keinem Fall zu politischen Kampfparolen gegen das moderate und gesunde, für die Bekämpfung vieler “Volkskrankheiten” so unverzichtbare,  Sonnen im Freien oder im Solarium missbraucht werden.

Wie wirksam solche luftigen Kampfparolen sein können, zeigt die derzeitige Diskussion um die “Solarienverordnung”, die Ausführungsverordnung zum “Solariengesetz” vom August letzten Jahres, die mit solchen Begründungen aus einer notwendigen Rahmenverordnung für die Besonnungsbranche zu einem Strangulierungsinstrument für die künstliche Besonnung zu verkommen droht.

Quelle: ScienceDaily

Studie:  H. Gilbert Welch, William C. Black,  Overdiagnosis in CancerJournal of the National Cancer Institute, online vorab publiziert 22. April 2010

Vorschläge zur Lösung des “Überdiagnose-Problems”:

L. Esserman, I. Thompson,  Solving the Overdiagnosis Dilemma,  im gleichen Heft.

Die Sonne hilft nur den Nichtrauchern

Die Sonne hilft nur den Nichtrauchern - Foto: Fotolia

Auch für Norwegen gilt, was für viele andere Länder längst wissenschaftlich belegt ist: Die Sonne und das von ihr durch UVB-Strahlen im menschlichen Körper gebildete Vitamin D sorgen für ein längeres Leben.

Forscher an der Universität von Tromso untersuchten in einer Langzeitstudie über knapp 12 Jahre die Entwicklung einer Gruppe von 7.161 Patienten aus der sog. Tromso-Studie, um herauszufinden, ob die Versorgung mit Vitamin D einen Einfluss haben könnte auf das Überleben bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

Im Untersuchungszeitraum starben 1.359 der Probanden.  Die Teilnehmer mit einem Vitamin D-Mangel (unteres Viertel der Stichprobe) hatten ein um ein Drittel erhöhtes Sterbe-Risiko gegenüber optimal Versorgten (oberes Viertel der Stichprobe).

Diese Werte galten allerdings nur für Nichtraucher! Bei den Rauchern gab es zwar ebenfalls eine erhöhtes Risiko für die Unterversorgten, dieser Unterschied zu den Vitamin D-reichen Rauchern erwies sich aber als statistisch nicht relevant. Eine Erklärung für dieses Phänomen geben die Autoren nicht.

Quelle: HighWire

Studie:  Moira S. Hutchinson et al.,  Low serum 25-hydroxyvitamin D levels are associated with increased all-cause mortality risk in a general population: the Tromsø study,  European Journal of Endocrinology, Vol 162, Issue 5, 935-942

Für Menschen, die fast täglich mit Horrormeldungen über Sonne und Hautkrebs gefüttert werden, ist diese Nachricht erstaunlich: Vitamin D  schützt Menschen, die einmal von einem “schwarzen Hautkrebs”, einem Melanom,  geheilt wurden, vor einer neuerlichen Tumorbildung. Das Sonnenschein-Vitamin, so genannt weil es zu 90 Prozent in der Haut durch die Sonne oder im Solarium gebildet wird,  verringert dabei nicht nur die Gefahr eines Rückfalls sondern unterstützt auch den milderen Verlauf der Krankheit und senkt das Risikio, am Melanom zu sterben.

Diese Ergebnisse einer Studie an den Universitäten von Leed, England, und Pennsylvania, USA,  mit mehr als 1.000 Melanom-Patienten wurde jetzt beim Kongress der American Society of Clinical Oncology vorgestellt. Danach senkt schon eine Erhöhung des Vitmain D-Spiegels im Blut um 20 nmol/L die Gefahr einer Wiederkehr des Melanoms um mehr als 25 Prozent.

Wie falsch und tatsächlich gefährlich die einseitige und unausgewogene Warnung vor dem Sonnen im Freien oder im Solarium sein kann, wird durch eine weitere bei diesem Kongress präsentiert Studie belegt, die zeigt, dass der Einfluss von Ernährung bei der Versorgung von Krebskranken mit dem schützenden Vitamin D gering  ist.  Selbst optimal ernährte Patienten wiesen keinen höheren Vitamin D-Status auf als unzureichend und/oder falsch ernährte Teilnehmer.

Ähnlich eine soeben erschienene Langzeitstudie zur Aufnahme von Vitamin D über die Ernährung (und Nahrungsergänzung) und das Risiko an einem Melanom zu erkranken. Die Forscher entdeckten keinen Zusammenhang weder durch vitamin-d-reiche Ernährung noch durch Supplements.

Quelle:  HighWire

Studien:

J. A. Newton Bishop et al.,  Serum vitamin D levels, VDR, and survival from melanoma, Journal of Clinical Oncology, 2009 ASCO Annual Meeting Proceedings, Vol 27, 2009 (May  Supplement)

K. Trukova et al.,  Serum 25-hydroxy vitamin D and nutritional status: Implications for vitamin D assessment and dietary supplementation in oncology,  Journal of Clinical Oncology, 2009 ASCO Annual Meeting Proceedings, Vol 27, No 15S  (May Supplement), 2009: 9638

Maryam M Asgari et al., A Cohort Study of Vitamin D Intake and Melanoma Risk, Journal of Investigative Dermatology (2009) 129, 1675–1680

Wieviel Sonne ist genug gegen den Hautkrebs

Wieviel Sonne ist genug gegen den Hautkrebs

Was früher absurd erschien, wird jetzt durch immer neue wissenschaftliche Studienergebnisse zur Gewissheit: Die UV-Strahlen der Sonne spielen nicht nur bei der Entstehung von (vor allem “weißem”) Hautkrebs eine Rolle sondern auch bei der Verhinderung des gefährlichen “schwarzen” Hautkrebses, des Melanoms. (Über eine erst kürzlich erschienene Studien mit diesem Ergebnis haben wir bereits berichtet)

Zwei wissenschaftliche Präsentationen beim diesjährigen Kongress des American Institute for Cancer Research (AICR) mit dem Thema Ernährung, Bewegung und Krebs (Food, Nutrition, Physical Activity and Cancer) in Wahington D.C. behandelten dieses augenscheinliche Paradox mit neuen bahnbrechenden Erkenntnissen:

Zwar ist seit langem die vorbeugende und heilende Wirkung des “Sonnenschein-Vitamins” D3 bei vielen Krebsarten bekannt, aber im wesentlich unbekannt geblieben ist die Art und Weise, wie dieses Vitamin – oder besser: Hormon – seine schützende Wirkung erreicht.  Auf dem Kongress nun berichtete Prof. John White von der  McGill University über Versuche, die zeigen, dass der Vitamin-Rezeptor bestimmte Proteine anregt, die den Zell-Zyklus zwischen Entstehung und Absterben regulieren und Gene aktivieren, die die Ausbreitung von Tumor-Zellen unterdrücken.

Dass Vitamin D diese schützende und krebsverhindernde Wirkung auch beim Hautkrebs ausübt, belegt die Forschung einer Gruppe von Wissenschaftlern an der University of California, San Francisco unter Leitung von Prof. Daniel Bikle.  Bei Labor-Experimente zeigte sich, dass Mäuse, denen das Vitamin D-Rezeptoren-Gen fehlt, die also Vitamin D nicht im Körper “verarbeiten” und für die Zellregulierung nutzen können, sehr viel häufiger unter  starker UV-Bestrahlung an einem Melanom erkrankten als “normale” Mäuse.

Es habe sich gezeigt, so Prof. Bikle, dass eine relativ kurze Besonnung von 10-15 Minuten den Vitamin D-Rezeptor anregte, zwei unterschiedliche Prozesse in Gang zu setzten, die offensichtlich einen wirksamen Schutz gegen den Hautkrebs bildeten.

Kontrovers diskutiert wurde also nicht mehr die Frage: Schützt die Sonne vor Hautkrebs, ja oder nein! sondern lediglich die Frage nach der richtigen Dosierung zwischen krebsverhindernder und krebserzeugender Wirkung der Sonnenstrahlen. Dr. Mary Frances Picciano vom regierungsoffiziellen National Institutes of Health forderte daher weitere Forschungen zu den Grenzen “sicherer” Besonnung für eine ausreichende Vitamin D-Versorgung. Andererseits aber kündigte Sie eine Anpassung nach oben der Empfehlungen öffentlicher US-Gesundheitsorganisationen für die optimale Vitamin D-Zufuhr an.

Quelle: AICR-Presseinfo