Archiv für das Tag 'Vitamin D-Defizit'

Leistungssport in der Halle

Leistungssport ohne Sonne - Foto: Fotolia

Besonders Leistungssportler in Sportarten, die in der Halle unter künstlichem Licht ausgeübt werden, leiden vor allem am Ende des “Vitamin D-Winters” unter akutem Vitamin D-Mangel.  Das kann ihre Leistungsfähigkeit erheblich  beeinträchtigen.

Zu diesem Schluss kommt eine spanische Studie von der Universität Barcelona bei der Untersuchung von 21 spanischen Profi-Basketballern in Barcelona.  Deren Vitamin D-Werte waren am Anfang und Ende der Winterperioden 2008/09 und 2009/10 gemessen und ihre Ernährungsgewohnheiten per Fragebogen erhoben worden. Den ganzen Beitrag lesen »

Ein Vitamin D-Mangel erhöht die Gefahr für Patienten mit chronischem Nierenversagen (Dialyse-Patienten), an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben um fast das Dreifache. Den ganzen Beitrag lesen »

Der Mangel an “Sonnenschein-Vitamin D” ist bei Schwangeren sehr viel weiter verbreitet als vermutet. Eine aktuelle US-Studie ermittelte jetzt einen Vitamin D-Mangel (<32 ng/ml) bei fast 70 Prozent der schwangeren weißen Frauen. Bei den Afro-Amerikanerinnen waren es sogar 97 Prozent.

Diese Werte liegen deutlich über den Durchschnittswerten nicht schwangerer amerikanischer Frauen.  Frauen, die zum ersten Mal schwanger waren, wiesen ein deutlich höheres Vitamin D-Defizit auf. Den ganzen Beitrag lesen »

Yeshiva-Kuvien-Fotolia

Yeshiva (Foto: Kuvien-Fotolia)

Selbst in sonnenreichen Ländern ist eine Vitamin D-Mangel weit verbreitet. Das zeigen Daten aus zahlreichen Studien etwa zum Vitamin D-Spiegel von verschleierten Frauen in arabischen Ländern. Das trifft aber auch auf Männer zu, die sich nach bestimmten religiösen Kleidervorschriften und  Lebensregeln richten – zum Beispiel ultraorthdoxe Juden. Den ganzen Beitrag lesen »

Gesicht in der Sonne iStockphoto

Im Sommer Sonne und Vitamin D tanken schützt vor dem Winter-Defizit (Foto: iStockphoto)

Nur wer sich  im Sommer regelmäßig an der Sonne aufhält und am Ende des Sommers dadurch  optimale Vitamin D-Werte im Blut aufweisen kann, vermeidet im Herbst und Winter ein akutes Vitamin D-Defizit. Derzeit erreichen die wenigsten Menschen in Europa diesen optimalen Stand und leiden daher im Winter an einem Vitamin D-Mangel mit oft gravierenden gesundheitlichen Folgen.

In einer Studie an der Universität von Manchester waren 125 weisse Engländer im Alter von 20 bis 60 Jahren über einen Zeitraum von 15 Monaten beobachtet worden. Ihr Aufenthalt an der Sonne, ihre Ernährungsgewohnheiten und der Vitamin D-Spiegel im Blut wurde registriert. Den ganzen Beitrag lesen »

Vitamin D-Mangel kann zur Versteifung der Arterien und damit zum Herzinfark und Schlaganfall führen. Da schwarze Jugendliche weniger Vitamin D als weisse Jugendliche durch die UVB-Strahlen der Sonne in der Haut bilden können, sind sie besonders gefährdet. Mit der Einnahme von 2.000 IE zusätzlich kann dieser Gefahr begegnet werden.

Von den schwarzen Teilnehmern an unserer Studie hatten 95% einen Vitamin D-Mangel, und das im sonnigen Georgia (Südstaat der USA, d. Red)”, berichtet Yanbin Dong, Leiter der Forschungsgruppe am Medical College of Georgia in Augusta. “Wir konnten zeigen, dass Vitamin D-Supplementierung die Gesundheit von Herz und Gefäßen bei schwarzen Teenagern, die nicht genug Vitamin D  durch die Sonne oder die Ernährung bekommen.”

Dies ist die erste klinische Studie mit Vitamin D-Gaben von 2.000 IE bei Jugendlichen.

Die Teilnehmer waren in zwei Gruppen eingeteilt worden. Die eine Gruppe bekam die vom Verband der Kinderärzte empfohlene Dosis von 400 IE, die andere Gruppe 2.000 IE täglich. Es zeigte sich, dass die geringere Dosis, anders als die höhere Dosis, nicht ausreichte, einen angemessenen Vitamin D-Spiegel im Blut zu erreichen und gleichzeitigweder einen ausreichenden Schutz gegen die Versteifung der Arterien zu bieten noch eine Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems .

Quelle: Eurekalert/Biosciencetechnology

Studie: Yanbin Dong, et al., A 16-week randomized clinical trial of 2,000 IU daily vitamin D3 supplementation in black youth: 25-hydroxyvitamin D, adiposity, and arterial stiffness, Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, Oktober 2010 (vorab online berichtet)


Sonnenbad1Ältere Menschen mit einem erheblichen Vitamin D-Mangel sterben deutlich früher als Menschen mit ausreichender Vitamin D-Versorgung. Das haben jetzt fast gleichzeitig zwei umfassende Studien von US-Forschern nachgewiesen.

In einer Untersuchung der  Johns Hopkins Universität wurden mehr als 700 Heim-Bewohnerinnen zwischen 70 und 79 Jahren über einen Zeitraum von 72 Monaten regelmäßig untersucht, interviewt und ihr Vitamin D (25 hydroxivitamin D)  Spiegel im Blut bestimmt.

100 Frauen starben im Untersuchungszeitraum.   Es zeigte sich, dass die Frauen mit einem Vitamin D-Defizit (geringer als 38 nmol/L,  15.3 ng/mL)  ein mehr als doppelt so hoher Risiko (2, 45)  hatten, im Untersuchungszeitraum zu versterben als die Frauen mit optimalen Werten (über 67.4 nmol/L, 27.0 ng/mL) – egal aus welchen Ursachen.

Ganz ähnlich die Ergebnisse einer Forschungsgruppe an der University of Colorado Denver und dem Massachusetts General Hospital (MGH), Boston. Unter Leitung von Prof. Adit Ginde verglich die Gruppe die früher erhobenen Vitamin D-Werte im Blut von 3.400 älteren Menschen – repräsentativ für 24 Millionen ältere Amerikaner -  mit den in der Zwischenzeit eingetretenen Todesfällen.

Ergebnis:  Die älteren Menschen mit einem Vitamin D-Mangel hatten ein um das Dreifache erhöhtes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben im Vergleich zu Probanden mit einem optimalen Vitamin D-Spiegel. Unabhängig von der Todesursache lag das Risiko immer noch um das 2,5-fache höher.

Prof. Ginde:  “Mehr als ein Drittel der Älteren haben einen Vitamin D-Spiegel, der ein deutlich erhöhtes Risko eines vorzeitigen Todes nahelegt. Nur wenige haben tatsächlich einen optimalen Vitamin D-Spiegel für`s Überleben.” Für das Gesundheitssystem in einer alternden Gesellschaft sei diese Unterversorgung von größter Bedeutung.

Die Haut gerade älterer Menschen sei weniger der Sonne ausgesetzt. Sie  blieben  häufiger in geschlossenen Räumen und darüber hinaus sei ihre Haut weniger in der Lage, Vitamin D zu bilden.

Die Autoren hatten bereits in einer früheren Studie in diesem Jahr die bedeutende Rolle von Vitamin D bei der Stärkung des Immunsystems und der Verhinderung von Grippe und anderen Infektionskrankeiten nachgewiesen.

Quelle: MedWise/ScienceDaily

Studien:

Richard D. Semba et al., Low serum 25-hydroxyvitamin D concentrations are associated with greater all-cause mortality in older community-dwelling women, Nutrition Research, Volume 29/8, August 2009, 525-530

Ergänzung Februar 2010 (Erweiterte Studie):
Richard D. Semba et al.,  Relationship of 25-hydroxyvitamin D with all-cause and cardiovascular disease mortality in older community-dwelling adultsEuropean  Journal of  Clinical Nutrition, 2010 Feb;64(2):203-9

Adit A. Ginde et al.,  Prospective Study of Serum 25-Hydroxyvitamin D Level, Cardiovascular Disease Mortality, and All-Cause Mortality in Older U.S. Adults, Journal of the American Geriatrics Society, Volume 57 Issue 9, Pages 1595 – 1603

blassSind die Warnungen  vor Sonne und Solarium an hellhäutige Menschen (Hauttyp 1 und 2) zu weit gegangen?

Forscher von verschiedenen renommierten Instituten in Großbritannien geben eine eindeutige Antwort:
“Öffentliche Gesundheitskampagnen mit dem Rat an hellhäutige Menschen, die Sonne zu meiden,  müssen geändert werden, weil sie zu Vitamin D-Mangel führen bzw. das Risiko eines Vitamin D-Mangels erhöhen.” (Übers. d. Red.)

Dass auch für Menschen mit heller, schlecht oder garnicht bräunender Haut der Satz gilt:  “Die Dosis macht das Gift”, wird in den Angstkampagnen einiger Gesundheitsorganisationen grob mißachtet. Die hier gelegentlich propagierte totale Sonnen-Enthaltsamkeit und in der Folge gravierende Vitamin D-Mängel haben gefährliche Gesundheitsfolgen. Aus Angst vor dem Hautkrebs wird dem Körper die Schutzwirkung des “Sonnenschein-Vitamins” gerade auch gegen verschiedene Krebsarten entzogen.

In der  Studie wurden 1414 weisse Frauen im Alter von 18 – 79 Jahren nach ihrem Hauttyp registriert und nach ihrem Verhalten an der Sonne befragt. Das von der Forschern so nicht erwartete Ergebnis:
Frauen vom Hauttyp 1 und 2 hatten einen deutlich geringeren Vitamin D-Spiegel – 15 Prozent im Durchschnitt – als die Frauen mit Hauttyp 3 oder 4.

Der Grund war im wesentlichen die Vermeidungshaltung der Frauen mit hellerem Hauttyp vor jedem Kontakt mit Sonnenstrahlen oder UV-Strahlen im Solarium. So hatten in der Vergangenheit die Probanden mit Hauttyp 3 und 4 im Schnitt 23 Wochen Ferien in südlichen Gefilden gemacht gegenüber nur 18 Wochen bei den Hauttypen 1 und 2.  Während 52 Prozent der Frauen des dunktleren Hauttyps schon einmal eine Sonnnenbank genutzt hatten, waren es bei den Frauen vom helleren Hauttyp nur 39 Prozent.

Die Vitamin D-Versorgung entsprach diesem Besonnungsmuster. Häufigere Sonnenbank-Nutzung und Ferien an der Sonne entsprachen einem höheren Vitamin D-Spiegel im Blut. Umgekehrt aber das Verhältnis von Vitamin D-Spiegel und Sonnenbrände: Die Teilnehmer, die weniger als zwei (2) Sonnenbrände in der Vergangenheit angaben, hatten einen deutlich höheren Vitamin D-Spiegel im Blut als die Teilnehmer mit mehr als zwei  Sonnenbränden.

In anderen Worten:  Der sprunghafte Umgang mit Sonne und UV-Strahlen – mal Sonnenvermeidung, dass unvorbereitetes übermäßiges Sonnen – führt zu einer schlechteren Vitamin D-Versorgung. Oder umgekehrt: Menschen, die mäßig aber regelmäßig im Freien oder im Solarium sonnen, schützen sich besser vor den negativen Wirkungen der UV-Strahlen und nutzen gleichzeitig besser die vielen positiven Gesundheitswirkungen von Sonne und Solarium.

Alle Teilnehmer an der Studie hatten im Herbst und Winter, dem sogenannten “Vitamin D-Winter”,  einen um mehr als ein Drittel reduzierten Vitamin D-Spiegel im Blut gegenüber den Frühlings- und Sommermonaten.

Wissenschaftliche Verantwortung sollte nicht die Flucht vor den UV-Strahlen von Sonne und Solarium sondern den klugen, kontrollierten und “hauttyp-gerechten” Genuss auch für Hellhäutige anraten.

Ein Beispiel für gefährliche Sonnen-Meidung

Welches Ausmass die Folgen von undifferenzierten Warnung vor Sonne und Solarien haben kann, zeigt eine Studie aus Neuseeland mit 228 Immigrantinnen aus Süd-Asien.

Nur 16 Prozent der Teilnehmerinnen wiese einen ausreichenden Vitamin D-Serumspiegel im Blut von mehr als 50 nmol/l (ein Wert der ohnehin schon deutlich unter dem von vielen Experten empfohlenen “normalen” Gehalt von 75 nmol/l liegt).

Zwei Drittel der Frauen gaben an, aus Angst vor Hautkrebs die Sonne so weit wie möglich zu meiden.  Die Sonne in Neuseeland war ihnen als besonders gefährlich geschildert worden.

Zu dem bereits zu niedrigen Spiegel im Sommer kam ein steiler Abfall der Werte im Winter bis zum Frühling hinzu. Die gesundheitlichen Folgen dieses chronischen Vitamin D-Defizits aufgrund von Sonnenangst und häuslichem Lebensstil waren nicht Thema der Untersuchung.

Quelle: PubMed

Studien:
D. Glass, M. Lens , R. Swaminathan, T.D. Spector , V. Bataille (2009), Pigmentation and Vitamin D Metabolism in Caucasians: Low Vitamin D Serum Levels in Fair Skin Types in the UK, PLoS ONE 4(8): e6477

P.R. von Hurst et al.,  Vitamin D status and attitudes towards sun exposure in South Asian women living in Auckland, New Zealand, Public Health Nutr. 2009 Aug 4:1-6

blassDie Hälfte aller Jugendlichen in den USA leiden unter einem Vitamin D-Defizit. Die Mädchen doppelt so häufig wie die Jungen. Die Übergewichtigen sehr viel mehr als die Normalgewichtigen. Und da sich die “sonnenlosen” Lebensgewohnheiten, die diesen Mangel hervorrufen, und das Übergewicht Jugendlicher schnell ausbreiten, nimmt der Mangel seit Jahren bedrohlich zu. Die Risiken für Rachitis, Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und viele andere “Volkskrankheiten” steigen.

Zu dieser alarmierenden Erkenntnis kommt eine Studie am Weill Cornell Medical College der renommierten Cornell Universität, die beim Kongress der Pediatric Academic Societies vorgestellt wurde. Die Forscher nutzten die Daten von 3.000 Personen im Alter von 12-19 Jahren des repräsentativen National Health and Nutrition Examination Survey III.

Unsere Ergebnisse sind alarmierend. Wir müssen dringend mehr dafür tun, dass die Öffentlichkeit die Bedeutung einer ausreichenden Vitamin D-Versorgung besser versteht – und den richtigen Weg dahin,” so das Fazit eines der Autoren, Prof. Sandy Saintonge, am Weill Cornell Medical College.

Die Veröffentlichung am Tag, da das Bundeskabinett in Berlin ein Solarienverbot für Jugendliche unter 18 Jahren beschloss, demonstriert anschaulich die beiden Seiten der Besonnungs-Diskussion: Das Thema ist die “gute” und die “böse” Sonne.

Ob das kommende “Solariengesetz” eher die “gute” Sonne blockiert als die “böse” Sonne eindämmt, ist noch offen. Dass kontrolliertes, moderates aber regelmäßiges Sonnen – ob in der Natur oder im Solarium – “gut” ist, gesund für Körper und Psyche, dass dagegen abruptes Turbo-Sonnen, sowohl im Solarium als aber vor allem am Urlaubsstrand oder auf Liegewiesen “böse” ist, das bestreiten nicht einmal die Anti-Solarien-Kämpfer.  Insofern ist die gesetzliche Regulierung der künstlichen Besonnung, im Prinzip vernünftig und sinnvoll, eher ein symbolischer Akt, der das eigenliche Problem: die optimale Balance zwischen der lebenswichtigen “guten” und der gefährlichen “bösen” Sonne, einer Lösung keinen Schritt näher bringt, in seiner derzeitigen Form dagegen gerade im kritischen Punkt “Gesundheit Jugendlicher” eher negative Folgen haben könnte.

Quelle: Science Daily

Studie:  S. Saintonge et al.,  Implications of a new definition of vitamin D deficiency in a multiracial us adolescent population: the National Health and Nutrition Examination Survey III., Pediatrics, März 2009; 123(3):797-803

Eine Review-Studie vom vergangenen Dezember über Vitamin D-Defizite bei US-Kindern kommt zu ähnlichen Ergebnissen:
Rovner,  O’Brien, Hypovitaminosis D Among Healthy Children in the United States: A Review of the Current Evidence, Arch Pediatr Adolesc Med.2008; 162: 513-519.

Die Langen haben`s besser

Die Langen haben`s besser

Es wird viel geschrieben über den “epidemischen” Vitamin D-Mangel weltweit bei älteren und kranken Menschen, die nicht genug Sonne abbekommen oder deren Haut die Vitamin D-Synthese durch die UVB-Strahlen nicht mehr in ausreichendem Maße zulässt (jüngstes Beispiel hier *).

Wenig bekannt aber ist, dass auch mehr als die Hälfte der jungen Frauen in einem “Sonnenstaat” wie Kalifornien an einem Mangel an “Sonnenschien-Vitamin” leidet – und das vor allem die Dicken. Besser dagegen geht es den großgewachsenen jungen Frauen. Bei ihnen tritt der Mangel seltener auf als beim Durchschnitt.

Das fanden zu ihrer Überraschung kanadische und kalifornische Forscher bei der Untersuchung von Mädchen und jungen Frauen im Alter zwischen 16 und 22 Jahren.

59 Prozent der Teilnehmerinnen waren defizitär (≤29 ng/ml). Ein deutlicher Zusammenhang zeigte sich zwischen allen Messungen von Übergewicht bzw. Körperfett und Vitamin D-Mangel. Vitamin D wird im Fettgewebe des Körpers eingelagert und gebunden.

Keine Erklärung allerdings fanden die Forscher für das Phänomen:  Je größer die Frauen waren, desto günstiger war ihre Vitamin D-Versorgung.

Quelle:  Science Daily

Studie:  Richard Kremer et al., Vitamin D Status and Its Relationship to Body Fat, Final Height, and Peak Bone Mass in Young Women, The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism Vol. 94, No. 1 67-73

Wie die Jungen so die Alten:

*Studie:Eric Orwoll et al., Vitamin D Deficiency in Older Men, Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, published online on  January 27, 2009

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