Archiv für das Tag 'Vitamin D-Mangel'

Weit verbreitete Medikamente aber auch Dopingmittel, vor allem Steroide wie Kortison oder Anabolika  (künstliches Testosteron), können sich negativ auf den Vitamin-Spiegel und damit auf die Gesundheit der Verbraucher auswirken. Seit langem ist bekannt, dass die Einnahme von Steroiden die Knochendichte schwächen kann. Jetzt weist eine Studie des Albert Einstein College of Medicine, New York, nach, dass diese Wirkung auf den “bremsenden” Einfluss der Steroid-Präparate beim Vitamin D-Stoffwechsel zurückzuführen ist. Den ganzen Beitrag lesen »

Dickes Kind - falsche Ernährung - Vitamin D-Mangel - Diabetes 2

Dickes Kind hat Vitamin D-Mangel: Diabetes 2 - Foto: fatihoca/iStockphoto

Dicke Kinder leiden sehr viel häufiger unter einem Vitamin D-Mangel als Kinder mit Normalgewicht. Eine bedrohliche Gesundheitsfolge unter vielen: Das Diabetes-Risiko steigt bei übergewichtigen Kindern erheblich an. Den ganzen Beitrag lesen »

Ein zu niedriger Vitamin D-Spiegel erhöht das Risiko, an einem Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken um fast 30 Prozent.

Forscher am renommierten Dana-Farber Cancer Institute, Boston, USA, hatten acht Langzeitstudien mit etwa 1.500 Teilnehmern analysiert.   Gegenüber Teilnehmern mit weniger als 50 nmol/L Vitamin D (25(OH)D) im Blut reduzierte sich die Krebsgefahr um 25 Prozent bei den Patienten mit einem Vitamin D-Spiegel von 50-75 nmol/L, um 29 Prozent bei denen mit 75-100 nmol/L.

Quelle: PubMed

Studie: B.M. Wolpin et al.,  Plasma 25-Hydroxyvitamin D and Risk of Pancreatic Cancer,  Cancer Epidemiol Biomarkers Prev., 15. Nov. 2011, vorab online veröffentlicht

Ein niedriger Vitamin D- und ein hoher Parathormon-Spiegel (PTH, Produkt der Nebenschilddrüse) verdoppeln die Wahrscheinlichkeit, einen “plötzlichen Herztod” zu erleiden. Den ganzen Beitrag lesen »

Sonne für`s Herz

Neues zu Herz und Sonnenschein-Vitamin vom AHA-Kongress

Nach einem schweren Herzanfall leben Patienten wesentlich länger bei guter Versorgung mit dem Sonnenschein-Vitamin D.

Frauen erleiden doppelt so häufig einen Herzinfarkt oder werden ansonsten herzkrank, wenn ihre Vitamin D-Werte zu niedrig liegen.

Überdosierung bei Einnahme von Vitamin D-Präparaten kann zu Herzflimmern führen. Bei Vitamin D-Bildung durch Sonne oder Solarium passiert das allerdings nicht.

Diese Ergebnisse dreier Studien wurden in diesen Tagen beim Jahreskongress der American Heart Association in Orlando, Florida, vorgetragen. Den ganzen Beitrag lesen »

Paranoia, Halluzinationen und psychotische Schübe kommen bei Jugendlichen mit einem Vitamin D-Mangel vier Mal häufiger vor als bei Jugendlichen mit einem normalen Vitamin D-Spiegel im Blut. So das Ergebnis einer Studie mit jugendlichen Patienten, die im Nationwide Children’s Hospital in Columbus, Ohio, USA, wegen psychischer Störungen behandelt wurden.

Diese Ergebnisse wurden jetzt bei der Jahrestagung der American Academy of Child and Adolescent Psychiatry vorgestellt.

Dass Vitamin D Gehirnfunktionen und Psyche beeinflusst, ist seit langem bekannt. Vitamin D aktiviert Rezeptoren an Hirnzellen in Bereichen, die für die Verhaltenssteuerung verantwortlich sind, stärkt die körpereigenen Signalstoffe (Neurotrophine), die die Verbindung zwischen den einzelnen Nervenzellen des Gehirns herstellen  und schützen die Blutgefäße des Gehirns vor überschiessenden Immunreaktionen.

Quelle: Fox News

Optimale Vitamin D-Werte gut für Herz und Kreislauf

Viel Sonnenschein-Vitamin - Herz was willst Du mehr! Foto: iStockphoto

Selten ist eine so große Zahl an Studien-Teilnehmern über eine so lange Zeit auf den Zusammenhang von Vitamin D-Versorgung und Gesundheit, insbesondere Herzgesundheit, beobachtet worden.
Das Ergebnis: Wer sonnt oder über Nahrungsergänzung seinen Vitamin D-Spiegel optimiert, lebt deutlich länger und leidet seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Arterienversteifung oder Diabetes 2. Den ganzen Beitrag lesen »

Superhormon Vitamin D

Ausreichende Vitamin D-Versorgung ohne "Sonnen-Angst"

Die Angst vor der Sonne grassiert in Deutschland. Nach einer kürzlich veröffentlichten Umfrage der GfK im Auftrag der “Apotheken-Umschau” sind es vor allem die Frauen, die immer häufiger aus Angst vor Hautkrebs und Hautalterung die Sonne völlig meiden (27,8 Prozent). Nach Möglichkeit der Sonne aus dem Weg gehen 62,7 Prozent der Bevölkerung, 71,1 Prozent schützen sich grundsätzlich mit Sonnenschutzmitteln, wenn sie sich in die Sonne legen und zwei Drittel der Befragten nutzen an der Sonne einen Sonnenschutz mit immer höherem Lichtschutzfaktor (LSF 12 bis 30). Den ganzen Beitrag lesen »

Schwangere und ihre Neugeborenen leiden unter Vitamin D-Mangel. Richtlinien und Verhalten ändern!

Schwangere Frauen sind eine der “Problemgruppen” bei der Versorgung mit dem lebenswichtigen “Sonnenschein-Vitamin D”. Die Folgen für Mutter und Kind können gravierend sein. Wir hatten in der Vergangenheit immer wieder über entsprechende Studien berichtet (hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier).

Eine aktuelle Studie an der Universität Giessen unterstreicht jetzt das dramatische Ausmaß dieses Problems:
90 Prozent der schwangeren Frauen in dieser Studie und 88 Prozent ihrer Neugeborenen leiden unter einem Vitamin D-Mangel. Den ganzen Beitrag lesen »

Jugendliche in der Sonne am Strand

In der Sonne am Strand - Problem oder/und Lösung?

Die Warnungen vor der Sonne und ihrem “kleinen Bruder”, der Sonnenbank, werden umso schriller, je jünger die Zielgruppen der Kampagnen sind. Dabei schrecken diese Kampagnen nicht vor der Manipulation von Hautkrebsstatistiken bei Jugendlichen zurück, um dem Ganzen den rechten Horror-Drive zu verpassen.

Gleichzeitg aber entwickelt sich in der wissenschaftlichen Forschung ein Konsens darüber, dass

  • gerade für Kinder und Jugendliche ein ausreichendes (nicht übertriebenes) Maß an Sonne und damit an “Sonnenschein-Vitamin D” immer wichtiger wird für das Zellwachstum, die Knochenfestigkeit und den Muskelaufbau, und auch für die Vorbeugung chronischer Erkrankungen, vor allem der Osteoporose, Diabetes, virale und bakterielle Infektionen und Autoimmunerkrankungen, unbedingt notwendig ist, -
  • aber gerade Jugendliche sich immer seltener an der Sonne aufhalten und der Vitamin D-Mangel vor allem in der Altergruppe zwischen 12 und 18 Jahren ständig zunimmt.

Zwei aktuelle Studien belegen jetzt diesen Sonnen- und Vitamin D-Mangel bei Jugendlichen in Europa und den USA. Den ganzen Beitrag lesen »

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